- 10.04.2026, 12:05:02
- /
- OTS0082
Energiekosten-Anstieg um 60% seit Jahresbeginn trifft auch KMU!
Die Konjunkturanalyse von WIFO und IHS alarmieren: Zu den hohen Arbeits- und Bürokratiekosten kommen noch steigende Energiekosten. Die Regierung muss handeln, so die ÖHV.
„Zu Rekord-Steuern, -Arbeitskosten und Bürokratieaufwand noch ein Energiekostenanstieg um 60% seit Jahresbeginn – das ist unleistbar! Mit Lösungen für die Industrie und breite Wählerschichten war die Regierung sehr schnell. Die KMU stellen 99% der Unternehmen im Land und 66% der Beschäftigten: Die dürfen nicht überbleiben“, fordert der Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung, Walter Veit, angesichts der aktuellen Konjunkturanalysen.
Veit: „Auch KMU und Tourismus brauchen rasche Energiekostenbremse!“
Der Tourismus verbrauchte 2023 um zwei Drittel weniger Energie je Nächtigung als 2008, die Energiekosten explodieren dennoch. „Man kann Strom sparen, was man will, die Folgen der Kriege in der Ukraine und jetzt im Iran machen nicht vor Branchengrenzen halt, die Hilfsmaßnahmen der Regierung leider schon. Das gefährdet Unternehmen und Arbeitsplätze bis in den letzten Winkel Österreichs“, fordert Veit ein rasch eine Energiekostenbremse gezielt für KMU- und Tourismus: „Hat die breite Mitte der Wirtschaft etwas falsch gemacht, dass sie so konsequent ignoriert wird?“
Weitere Pressemeldungen der ÖHV und Bildmaterial finden Sie unter www.oehv.at/presse
Rückfragen & Kontakt
Österreichische Hotelvereinigung
Martin Stanits
Leiter Public Affairs & Public Relations
Telefon: +43 664 5160831
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.oehv.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | T15






