- 03.04.2026, 11:25:32
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ÖVP – Figl: Wiener Event Arena bleibt Symbol für rot-pinkes Missmanagement bei Großprojekten
Wiener Volkspartei fordert volle Transparenz über Projektstand, Zeitplan und Kostenentwicklung
„Die geplante neue Wiener Event Arena steht exemplarisch für das, was bei Großprojekten der SPÖ-Neos-Stadtregierung regelmäßig schiefläuft: große Ankündigungen, jahrelange Verzögerungen, fehlende Transparenz und überbordende Kosten. Dass sich ein Projekt, das ursprünglich 2024 eröffnen sollte, auch 2026 noch immer nur in der Vorbereitungsphase befindet, ist schlichtweg nicht akzeptabel. Die verantwortliche SPÖ-Finanzstadträtin Barbara Novak und die Wien Holding müssen endlich vollständig offenlegen, wie der tatsächliche Projektstand aussieht und wie sich der weitere konkrete Ablauf gestaltet. SPÖ und Neos dürfen diese Form von Intransparenz und Missmanagement bei Großprojekten nicht länger zulassen“, so Landesparteiobmann Markus Figl angesichts der aktuellen Medienberichte.
Das Projekt sei von Anfang an von Pleiten, Pech und Pannen geprägt gewesen. Umso unverständlicher sei es, dass sich die neue Wiener Event Arena weiterhin lediglich in der Vorbereitungsphase befindet. Gerade bei einem Vorhaben dieser Größenordnung brauche es Klarheit statt weiterer offener Fragen.
„Besonders schwer wiegt in diesem Zusammenhang, dass mit den jahrelangen Verzögerungen auch die Chance leichtfertig vergeben wurde, internationale Großereignisse wie etwa aktuell den Eurovision Song Contest bereits in einer neuen Event Arena auszurichten“, so Figl weiter.
Bezeichnend sei zudem, dass SPÖ-Finanzstadträtin Novak und die Wien Holding weiterhin keine ausreichenden Details zum Stand der Entwicklungen preisgeben. Die Wiener Volkspartei fordert daher volle Transparenz über den tatsächlichen Projektstand, den weiteren Zeitplan und die konkrete Kostenentwicklung. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung hat die Öffentlichkeit ein Recht darauf zu erfahren, wie der Stand der Dinge tatsächlich ist. Wir brauchen hier endlich Offenheit, Verlässlichkeit und ein professionelles Projektmanagement“, so Figl abschließend.
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