• 01.04.2026, 10:50:02
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FPÖ-Haimbuchner: Kriminalitätsstatistik ist Alarmsignal - OÖ fordert Härte gegen jugendliche Intensivtäter & Konsequenz in Asylpolitik

„Wenn nunmehr jeder zweite Tatverdächtige kein österreichischer Staatsbürger ist, dann ist das das Ergebnis der völlig verfehlten Asyl- und Migrationspolitik der letzten Jahre.“

Linz (OTS) - 

Insgesamt 66.784 Straftaten sind im vergangenen Jahr bei der Polizei in Oberösterreich angezeigt worden, diese Zahlen präsentierte gestern das Landeskriminalamt Oberösterreich im Zuge der Veröffentlichung der Kriminalstatistik. Auf Bundesebene wurde mit 538.656 Anzeigen abermals ein Anstieg verzeichnet, darunter 164.573 ausländische Tatverdächtige – das entspricht 47,7 Prozent. Damit bestätigt sich der Trend der vergangenen Jahre: Der Anteil der Ausländer an Tatverdächtigen, Verurteilten und neu Inhaftierten in Österreich nimmt weiterhin zu. Besonders auffällig sei laut Innenministerium die Zahl der syrischen Tatverdächtigen, diese stieg gegenüber dem Vorjahr um 25 Prozent. „Diese Zahlen sind kein Grund zur Beruhigung, sondern ein unübersehbares Warnsignal. Wenn mittlerweile nahezu jeder zweite Tatverdächtige kein österreichischer Staatsbürger ist und gleichzeitig die Jugendkriminalität massiv ansteigt, dann ist das das Ergebnis einer völlig verfehlten Asyl- und Willkommenspolitik der letzten Jahre“, betont der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner. ***

Rechtliche Konsequenzen für jugendliche Intensivtäter

Die Exekutive beobachtet, dass Täter jünger werden. Laut BMI seien die Entwicklung bei den 10- bis 14-Jährigen besonders alarmierend. In dieser Altersgruppe haben sich die Anzeigen seit 2021 fast verdoppelt, 51,3 Prozent der Tatverdächtigen sind ausländische Staatsbürger, auffällig viele davon wiederum Syrer. „Wir benötigen angesichts dieser Fakten einen konsequenten Kurswechsel in der Sicherheits- und Asylpolitik“, spricht sich Haimbuchner „für härtere Maßnahmen gegen jugendliche Intensivtäter“ aus. Die Möglichkeit der geschlossenen Unterbringung in besonders schweren Fällen sei überfällig. „Der Gesetzgeber ist gefordert, endlich die rechtlichen Rahmenbedingungen an die Realität auf unseren Straßen anzupassen.“

Die aktuelle Statistik zeige schwarz auf weiß, dass sich die Probleme nicht entschärfen, sondern weiter verfestigen. Schon Anfang 2026 verwies die FPÖ Oberösterreich darauf, dass sich die Anzeigen gegen unter 14-jährige Tatverdächtige laut BMI-Statistik seit 2015 auf über 12.000 Fälle verdoppelt haben. Die FPÖ OÖ sprach bereits damals in diesem Zusammenhang von akutem Handlungsbedarf, um jugendliche Intensivtäter wirksam in die Schranken zu weisen. „Wer alt genug ist, das Unrecht seiner Tat zu erkennen, muss auch mit klaren Folgen rechnen.“ Damit werde niemand unter Generalverdacht gestellt, vielmehr gehe es darum, gezielt gegen jene vorzugehen, die sich wiederholt dem Rechtsstaat entziehen würden. „Offenbar sind für diese Problem-Jugendlichen klare Regeln und Sanktionen überfällig.“

Polizei benötigt politische Rückendeckung

Ausdrücklich bedankt sich Haimbuchner bei den heimischen Polizeikräften: „Unsere Polizisten leisten tagtäglich Enormes. Sie halten unser Land trotz wachsender Herausforderungen sicher und verdienen dafür nicht nur Anerkennung, sondern auch endlich politische Rückendeckung. Die Statistik zeigt, dass nicht die Polizei versagt – versagt hat eine Politik, die Probleme zu lange schöngeredet hat.“ Die hohe Aufklärungsquote sei ein Verdienst der Exekutive, ändere aber nichts daran, dass die Ursachen der Fehlentwicklung endlich an der Wurzel bekämpft werden müssten. „Sicherheit ist kein Nebenthema, sondern eine Grundvoraussetzung für Freiheit, Ordnung und Zusammenhalt in unserem Land“, so Haimbuchner. Die FPÖ werde daher weiterhin mit Nachdruck für wirksame Maßnahmen gegen Jugendkriminalität und importierte Kriminalitätsprobleme eintreten.

Beim Thema Sicherheit und Migration betonte Haimbuchner die Notwendigkeit eines konsequenten Vorgehens gegen Kriminalität. Der Staat muss für Sicherheit sorgen und bestehende Gesetze auch konsequent durchsetzen“, stellte Haimbuchner klar. „Wer straffällig wird, muss auch mit Konsequenzen rechnen.“ Insbesondere bei Straftaten durch nicht-österreichische Täter forderte er, Haimbuchner, konsequentere Abschiebungen.

Rückfragen & Kontakt

FPÖ Oberösterreich
Birgitt Großauer-Thurner
Telefon: 06649072221
E-Mail: [email protected]
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