• 01.04.2026, 09:00:44
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FPÖ-Nepp zu Mietpreisbremse: Wiener Wohnen muss Mieten senken

Gemeindebaumieten auf genossenschaftliches Niveau reduzieren

Wien (OTS) - 

„Wiener Wohnen ist der größte aller Inflationsgewinner. Wir Freiheitliche wollen eine Trendwende: Die Mieterhöhungen der letzten Jahre im Gemeindebau sind zurückzunehmen“, fordert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp.

„SPÖ-Wohnminister Andreas Babler und Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig lassen die Mieten im Gemeindebau von einem Rekordniveau aus weiter steigen. Das ist sozialdemokratische statt sozialer Wohnpolitik“, kritisiert Nepp. „Die Anlagen von Wiener Wohnen verfallen: Drei Viertel aller Gemeindewohnungen sind sanierungsbedürftig. Der Sanierungsstau liegt beim mindestens zehn Milliarden Euro – und gleichzeitig kassieren die Genossen bei den Wienern ab. Das erinnert mehr an Animal Farm als an das einst stolze Rote Wien“, setzt Nepp nach und verweist auf den Rechnungshof.

„Warum kann Wiener Wohnen nicht, was jede Wohnbaugenossenschaft kann? Ausfinanzierte Genossenschaftswohnungen sind um mehr als ein Drittel günstiger als abbezahlte Gemeindebauten. Damit werden wir auch SPÖ-Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch schonungslos konfrontieren“, kündigt Nepp Initiativen im Wiener Rathaus an.

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