- 01.04.2026, 08:46:04
- /
- OTS0024
„Wer morgen bauen will, muss Arbeit neu denken“
Future Night 2026: Impulse, Perspektiven und Verantwortung für eine zukunftsfähige Branche

Welche Kompetenzen braucht es künftig? Wie lassen sich technologische Möglichkeiten und menschliche Potenziale sinnvoll verbinden? Und wie gelingt es, junge Talente für Unternehmen zu gewinnen – und langfristig zu binden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein hochkarätig besetztes Panel vor rund 120 führenden Branchenteilnehmer:innen im Rahmen der zum zweiten Mal in Folge veranstalteten Future Night 2026.
„Wir wollten wissen, wie unsere sehr traditionell aufgestellte Branche jetzt agieren muss, um nicht nur zu verstehen, was auf sie zukommt, sondern die Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten,“ betonte Gastgeber Gerald Schönthaler, Geschäftsführer von Rubner Holzbau.
Den ersten Impuls lieferte Keynote-Speaker und Zukunftsforscher Harry Gatterer. „Wer Trends versteht, gewinnt Handlungsspielräume – gerade in unsicheren Zeiten“, so Gatterer. In seiner Keynote ordnete er gesellschaftliche Entwicklungen ein und zeigte, wie Unternehmen Trends strategisch nutzen können.
Kulturwandel in der Arbeitswelt
Generationenforscherin Steffi Burkhart ergänzte mit den Erwartungen junger Talente an Arbeit, Führung und Kultur. Klassische Karriereversprechen stoßen an ihre Grenzen und Organisationen sind dazu aufgerufen, Vertrauen, Purpose und Mitgestaltung glaubwürdig zu verankern. „Das ist kein Modethema, sondern ein Kulturwandel“, so Burkhart.
„Der Widerspruch zwischen dem, was Architektur sein kann, und dem, was Bauen im Alltag oft bedeutet, spiegelt uns vor allem die junge Generation“, ergänzte Architekt und Unternehmer Dominik Philipp, Dietrich Untertrifaller Architekten, der in seiner Keynote aufzeigte, dass die aktuellen Herausforderungen der Branche ein Umdenken erfordern - hin zu einem Bauen, das sich stärker an Sinn, Haltung und gesellschaftlicher Wirkung orientiert.
Arbeit von morgen: sinnstiftend, kollaborativ und zukunftsfähig
Abschließend diskutierten die Impulsgeber:innen gemeinsam mit Zimmereitechniker Florian Resch, Rubner Holzbau, wie Unternehmen Menschen gewinnen, binden und befähigen und wie Arbeit jenseits kurzfristiger Trends sinnstiftend, kollaborativ und zukunftsfähig gestaltet werden kann. „Im Rahmen der allgemeinen Richtlinien können wir unsere Ideen einbringen, selbstständig arbeiten und ausgewählte Projekte von der Planung bis zur Umsetzung aktiv mitgestalten,“ so Resch bei der Podiumsrunde.
Zu den Gästen zählten u.a. Harry Ahmadian (Steininger Architects), Johann Bacik (Sauter Mess- und Regeltechnik), Theresa Reiter (Alpenland), Stefan Sima (Wiener Standortentwicklung), Bernhard Kratschmar (ARWAG), Andreas Hawlik (Hawlik Gerginsky Architekten), Martin Pober (Österreichische Wohnbaugenossenschaft), Wolfgang Weis (freude am wohnen Wohnbau) uvm...
Über Rubner Ingenieurholzbau
Rubner Ingenieurholzbau, ein Unternehmen der Rubner Gruppe, entwickelt und realisiert individuelle Holzbaulösungen für großvolumige Bauvorhaben aus den Bereichen Wohnen, Bildung und Verwaltung, für Industrie- und Gewerbe oder landwirtschaftliche Nutzungen. Unter dem Motto „better with wood“ prägt das Unternehmen Bauwerke mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz nachhaltig und erhöht die Lebensqualität seiner NutzerInnen. Weltweit setzen mehr als 500 MitarbeiterInnen an 6 Standorten in Italien, Deutschland, Österreich und Frankreich die Visionen von Kundinnen und Kunden von der kompetenten Beratung über die Planung und Produktion bis zur Montage um. So entstehen individuelle Ingenieurholzbauprojekte, die den Alltag heute und das Leben zukünftiger Generationen positiv beeinflussen.
Weitere Fotos und Videobeiträge unter https://www.rubner.com/de/holzbau/future-night/ und unter www.futurenight.at
Rückfragen & Kontakt
FINK Kommunikations- und Projektagentur
Helene Konrad (ehem.Fink)
Telefon: 06645214389
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NEF










