- 01.04.2026, 08:11:32
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Familienbund: Social-Media-Verbot sorgt für Orientierung
Neue Regelung unterstützt Eltern im digitalen Alltag
Österreich plant mit Herbst ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Familienbund-Präsidentin Abg.z.NR Mag.a Johanna Jachs begrüßt diese Regelung: „Damit wird klar ausgesprochen: Social Media sind nichts für Kinder – und Eltern erhalten endlich eine klare Orientierung.“
„Aus unserer Erfahrung in der Elternarbeit wissen wir, dass Eltern hier oft allein gelassen sind – mit Fragen wie: Ab wann soll mein Kind ein Smartphone nutzen? Welche Apps sind geeignet – und welche nicht? Das Social-Media-Verbot setzt ein klares Signal: TikTok, Snapchat und Co sind nichts für junge Kinder“, so die Familienbund-Präsidentin.
Digitale Medien sind längst Teil des Familienalltags geworden. Auch Eltern sind von der Informationsflut der sozialen Medien überrollt worden. Gleichzeitig fehlt vielen Eltern die nötige Orientierung: Was ist gut für mein Kind – und was nicht? Viele Eltern übersehen zudem, dass die Aufsichtspflicht nicht am Bildschirm endet, sondern auch im digitalen Raum gilt.
„Das Social-Media-Verbot ist ein wichtiger erster Schritt. Familien brauchen dazu begleitend klare Informationen: Was ist gut für mein Kind? Wo finde ich passende Angebote? Und wie bringe ich Struktur in unseren digitalen Alltag? Hier braucht es mehr Aufklärung und Unterstützung für Familien, zum Beispiel durch Elternbildungsangebote im Rahmen des Eltern-Kind-Passes“, schließt Jachs.
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Familienbund Österreich
Marietheres Van Veen
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