- 31.03.2026, 12:07:03
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FPÖ – Nittmann: Wien versinkt im Schuldenberg – Ludwig-SPÖ ruiniert Stadt mit verfehlter Willkommenspolitik
Mindestsicherung endlich an österreichische Staatsbürgerschaft koppeln
„Wien hat es unter SPÖ-Bürgermeister Ludwig tatsächlich geschafft, ein höheres Defizit einzufahren als alle anderen Bundesländer zusammen. Diese finanzpolitische Bankrotterklärung ist das direkte Ergebnis einer verantwortungslosen SPÖ-Politik, die auf Kosten der Wiener Bevölkerung geht“, kritisiert die Finanzsprecherin der Wiener FPÖ, Stadträtin Ulrike Nittmann, angesichts aktueller Budgetzahlen für das Jahr 2025.
Besonders alarmierend sei dabei die Entwicklung im Gemeindesektor: „Während tausende Gemeinden in Österreich sparen und konsolidieren, explodierten im Jahr 2025 das Defizit und der Schuldenstand der Stadt Wien weiter. Wien steht mittlerweile für ein Minus von über 2,4 Milliarden Euro und einen Schuldenstand von 15 Milliarden Euro – Tendenz massiv steigend“, so Nittmann.
Hauptursache für dieses Schuldendesaster sei die fatale Willkommenspolitik der Ludwig-SPÖ: „Ludwig verschenkt an Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte über eine Milliarde Euro jährlich an Mindestsicherung. Die tatsächlichen Kosten liegen jedoch noch deutlich höher, wenn man die massiven Folgekosten in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Infrastruktur mitberücksichtigt. Diese Politik ist unfair gegenüber den fleißigen Wienern und unseren Pensionisten, die sich das Leben aufgrund der steigenden Kosten und der Teuerungspolitik der SPÖ immer weniger leisten können“, so die freiheitliche Finanzsprecherin.
Die FPÖ fordert daher einen klaren Kurswechsel: „Sozialleistungen wie die Mindestsicherung müssen endlich an die österreichische Staatsbürgerschaft gekoppelt werden. Wer unser System dauerhaft finanziert, muss auch bevorzugt werden. Gleichzeitig braucht es spürbare Entlastungen für jene, die tagtäglich aufstehen, arbeiten und dieses System tragen. Einen solchen Kurswechsel wird es nur mit der FPÖ geben. Wir stehen für Fairness, Verantwortung und eine Politik im Interesse der eigenen Staatsbürger“, bekräftigt Nittmann.
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