- 31.03.2026, 10:00:53
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Frühling in Wien: Aufg´räumt wird
Frühjahrsputz ist wieder in der Stadt – die 48er laden alle Wiener*innen von 20. April bis 3. Mai 2026 zum Mitmachen ein.
Gestartet wird die diesjährige 48er-Aktion „Wien räumt auf“ am Montag, den 20. April. Geputzt und aufgeräumt wird dann zwei Wochen lang auf Gehwegen, Spielplätzen und in Grünflächen. Ob mit Nachbar*innen, Freund*innen oder Kolleg*innen, im Verein, in der Schule oder im Kindergarten – wer mitputzen möchte, erhält nach Anmeldung Warnwesten, Handschuhe und Müllsäcke. Diese können dann befüllt – je nachdem, ob es sich um Restmüll oder Gelbe Säcke handelt – zu den Restmülltonnen oder bei den öffentlichen Standorten der Altstoffsammelstellen abgestellt werden. Die 48er sorgen wie gewohnt für deren Abtransport und „aufg´räumt ist“.
„Wien ist nicht von ungefähr eine der saubersten Städte weltweit: Umfassende Maßnahmen wie die Mitmach-Aktion der 48er ‚Wien räumt auf!‘, leisten hier einen wichtigen Beitrag,“ so Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Danke an die Wienerinnen und Wiener, die jedes Jahr mithelfen, die Stadt noch sauberer zu machen!“
Nähere Informationen wie die Anmeldung der eigenen Putzaktion finden Interessierte unter: https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/beratung/fruehjahrsputz.html
Schluss mit lustig
„Wir haben informiert, Service angeboten und – wenn nichts hilft – strafen wir Diejenigen, die sich nicht an die Sauberkeitsregeln in unserer Stadt halten,“ so 48er-Chef Josef Thon. Hat man „versehentlich“ den Tschickstummel auf die Straße „fallen lassen“ oder die Hinterlassenschaft seines Hundes „vergessen“ zu entsorgen, wird man ab 1. April 2026 mit 70,- Euro (anstatt bisher 50,- Euro) gemäß Wiener Reinhalteverordnung zur Kasse gebeten. Abgelagerter Sperrmüll führt jedenfalls zur Anzeige. Die WasteWatcher in Wien sind für Beratung und Bestrafung zuständig.
Mit Inkrafttreten des Wiener Reinhaltegesetzes am 1. Februar 2008 wurde die rechtliche Grundlage für die WasteWatcher geschaffen. Das Gesetz sieht ein Verbot von Verunreinigen im öffentlichen Raum vor, es ermöglicht eine öffentliche Aufsicht durch die WasteWatcher. Sie sind befugt, Organstrafen zu verhängen und Anzeigen zu erstatten. Ab 1. April 2026 kostet ein Organmandat 70,- Euro, bei Anzeigen kann es bis zu 1.000,- Euro teuer werden. Die eingenommenen Strafgelder sind zweckgewidmet und werden für Sauberkeitsmaßnahmen in Wien verwendet.
Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter https://presse.wien.gv.at/bilder abrufbar. (Schluss) MA48
Rückfragen & Kontakt
Sandra Holzinger
Mediensprecherin „die 48er“
Telefon: +43 1 4000-48283
E-Mail: [email protected]
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