• 31.03.2026, 08:36:32
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SPÖ-Lindner/Mras zum Trans* Day of Visibility: Sichtbarkeit schafft Sicherheit!

SoHo Österreich bezieht Stellung gegen rechten Kulturkampf und fordert diskriminierungsfreies Leben für trans* Personen

Wien (OTS) - 

Jährlich wird mit dem „Trans* Day of Visbility“ am heutigen 31. März ein weltweites Zeichen für die Sichtbarkeit und Selbstbestimmung von trans* Menschen gesetzt. Für die sozialdemokratische LGBTIQ+ Organisation SoHo Österreich ist dieser Tag ein wichtiger Anlass, um auf die vielen Herausforderungen hinzuweisen, vor denen gerade die trans* Community noch immer steht: „Während rechtsextreme und fundamentalistische Gruppen die vergangenen Jahre zu einem erbarmungslosen Kulturkampf gegen die trans* Community genutzt haben, ist es jetzt höchste Zeit, endlich über die echten Probleme zu sprechen, vor denen trans* Personen in Österreich und ganz Europa stehen: Der massive Anstieg von Hate Crime, massive Mängel in der Gesundheitsversorgung und ein gesellschaftliches Klima, das von bewusst platzierten Lügen und Unwahrheiten geprägt ist! Unser Ziel für trans* Personen ist dasselbe, wie für jeden Menschen in unserer Republik: Ein sicheres, selbstbestimmtes und angstfreies Leben!“, betonen SoHo-Trans*-Sprecherin Dominique Mras und SoHo-Bundesvorsitzender NAbg. Mario Lindner. ****

Aus diesem Anlass rückt Mras, die als Bezirksrätin in Wien-Alsergrund eine der wenigen geouteten Trans*-Politiker*innen in Österreich ist, gerade jetzt den Bereich der Gesundheitsversorgung in den Fokus: „Jahrelange Wartezeiten, fehlende Spezialist*innen und Versorgungslücken in weiten Teilen des Landes – genau das ist die Versorgungssituation im Bereich der trans*-Gesundheit. Uns erreichen im Wochentakt Berichte über erlebte Diskriminierungen, die für andere Gruppen im Gesundheitssystem komplett unvorstellbar wären. Deshalb steht genau der heutige Tag dafür, dass jede trans* Person genauso wie jeder andere Mensch in Österreich ein gutes, sicheres und diskriminierungsfreies Gesundheitssystem verdient!“

Auch für Lindner steht fest, dass es endlich eine Gegenerzählung zum rechtsextremen Kulturkampf gegen die trans* Community braucht: „Kaum eine Gruppe wird von Trump, Orban und den Protagonisten des rechts-fundamentalistischen Kulturkampfs so sehr ins Visier genommen wie trans* Personen! Auch in Österreich schüren die FPÖ und der rechte Rand bewusst den Hass gegen die trans* Community und befeuern damit eine Stimmung, die die Sicherheit und Selbstbestimmung von trans* Personen massiv gefährdet! Gerade angesichts dieser billigen Polemik sind heute die vernünftigen Kräfte in unserer Gesellschaft gefragt, diesem Hass mit Ruhe, Fakten und Solidarität entgegenzutreten!“ (Schluss) ls

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