• 31.03.2026, 08:14:32
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Corona-Aufarbeitungstalks: Neues Format bricht mediale Blasen auf

In den "Corona-Aufarbeitungstalks" lädt Ex-ORF-Moderator Reinhard Jesionek unterschiedliche Positionen zur Corona-Krise an einen Tisch: Dialog dort, wo der Mainstream schweigt.

Reinhard Jesionek vor dem Logo der Corona-Aufarbeitungstalks
Wien (OTS) - 

Während sich gesellschaftliche Lager zunehmend verhärten, setzt dieses Format auf Austausch. „Wir wollen Menschen mit konträren Meinungen zur Corona-Krise zusammenbringen“, so die Redaktion. Dass dies eine Herausforderung bleibt, zeigt die Praxis: Während kritische Stimmen leicht zu gewinnen sind, erntet das Team von Befürwortern der Maßnahmen meist Absagen und Schweigen.

Dennoch sind bereits drei Folgen online. Das Konzept: Moderator Reinhard Jesionek nimmt sich zurück. Er überlässt den Protagonisten das Feld für einen ungefilterten Austausch. Damit setzt das Format auf die Mündigkeit des Publikums und distanziert sich von paternalistischen Tendenzen klassischer Medien. Die Gästeliste liest sich hochkarätig: Kabarettist Roland Düringer, Hollywood-Schauspieler Erwin Leder, Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, Schriftsteller Christian Moser-Sollmann, „Standard“-Redakteur Eric Frey und Finanzwissenschaftler Stefan Homburg. Über eine Million Zugriffe bestätigen den enormen Gesprächsbedarf.

Das Projekt ist eine Kooperation des Künstlerkollektivs NixonFollowsTheMoney und der Medienplattform Idealism Prevails.

Sehen Sie alle Folgen unter:

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