- 30.03.2026, 11:55:02
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ÖVP – Korosec: Ordensspitäler sind Partner – Patienten sind keine Verhandlungsmasse
Fördervereinbarung sichert Existenz der Ordensspitäler
„Die Wiener Ordensspitäler sind ein unverzichtbarer Teil der Gesundheitsversorgung in Wien. Die mit der Stadt Wien beschlossene Fördervereinbarung sichert ihre existenzielle Absicherung. Die Sicherstellung der bestmöglichen Versorgung der Patientinnen und Patienten hat dabei oberste Priorität“, so Gemeinderätin Ingrid Korosec, Gesundheitssprecherin der Wiener Volkspartei und stellt dabei aber klar: „Die Zustimmung zur Fördervereinbarung ist keine Zustimmung zur Gesundheitspolitik von SPÖ-Stadtrat Hacker.“
„Die Ordensspitäler sind kosteneffizient, verlässlich und unverzichtbar. Ihre Existenz zu sichern war das Gebot der Stunde – aber diese Vereinbarung ist kein Blankocheck für Hackers Gesundheitspolitik“, so Korosec.
Mehr Effizienz bei WiGeV notwendig, statt Gastpatienten als Sündenbock
Wien gibt pro Behandlung rund 40 Prozent mehr aus als der österreichische Durchschnitt – das ist ein Strukturproblem, kein Qualitätsbeweis. Solange die Versorgung in den WiGeV-Spitälern unverhältnismäßig teuer ist, liegt das Problem nicht bei den Gastpatienten, sondern bei der SPÖ-Neos-Stadtregierung. Würde Hacker die Ineffizienzen im eigenen System abstellen, könnte man über wenige Jahre hinweg Milliarden Euro einsparen und es würde sich ein Großteil der Gastpatientendebatte von selbst erledigen.
„Hacker soll die WiGeV-Spitäler effizienter machen – das ist seine Aufgabe. Was wir brauchen, ist kein Schaukampf, sondern eine Finanzierung aus einer Hand und den Willen zur Zusammenarbeit. Die Patientinnen und Patienten haben ein Recht auf bestmögliche Versorgung", so Korosec abschließend.
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