• 30.03.2026, 09:14:02
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Larcher stellt sich vor LJM Mayr-Melnhof - Künstliche Aufregung überzogen agierender Aktivisten zeigt deren wahres Gesicht

Innsbruck (OTS) - 

Zur vollkommen überschießenden Reaktion einzelner so genannter Tierschützer auf eine zugegeben pointierte Rede des Salzburger Landesjägermeisters Max Mayr-Melnhof meint der aktuelle Präsident von „Jagd Österreich“ DI Anton Larcher: „Es mag schon sein, dass Max Mayr-Melnhof im Rahmen einer Konferenz in Vorarlberg einen sehr zugespitzten Redebeitrag geliefert hat. Im Kern aber hat er schlicht recht. Es geht nicht an, dass von bestimmten radikalen Aktivisten der Wert wiederangesiedelter Großraubtiere über jenen von Haus- und Nutztieren gestellt wird. Wenn man sich die Kommentare dieser überzogen agierenden Aktivisten anschaut, sieht man auf den ersten Blick, dass hier Menschen lauthals agitieren, die von den tatsächlichen Abläufen in unserer Kulturlandschaft wenig bis gar keine Ahnung haben.“


Für Larcher, der sich seit Jahren kritisch zur Rückkehr und Rückholung von Wolf und Bär in den dicht besiedelten Alpenraum ausspricht, zeigt sich anhand des übertriebenen Sturms der Entrüstung: "Dass hier Menschen am Werk sind, denen es vielmehr um eine grundlegend eigentumsfeindliche Ideologie geht als um den Schutz von Tieren. Anders kann man es sich nicht erklären, warum das Leid von Haus- und Nutztieren und die Gefährdung von Menschen in Kauf genommen werden, nur um Wolf und Bär wieder anzusiedeln. Die lautesten Befürworter der Wiederansiedelung wohnen so weit weg von unserem Lebensraum, dass sie wahrscheinlich nie Gefahr laufen einem dieser Räuber die mit echten Zähnen und Klauen versehen sind, auch tatsächlich zu begegnen.“

Rückfragen & Kontakt

Anton Larcher
Telefon: ‭+43 664 6181617‬

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