• 26.03.2026, 11:11:32
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FPÖ – Krauss zu Bildungs-Chaos: Unsere Kinder dürfen im eigenen Land nicht zu Außenseitern werden

Wer unsere Werte ablehnt, hat keinen Anspruch auf volle Sozialleistungen

Wien (OTS) - 

Als „alarmierendes Zeugnis einer gescheiterten Gesellschaftspolitik“ bezeichnet der Klubobmann der FPÖ-Wien, Maximilian Krauss, die jüngsten Berichte über die untragbaren Zustände an Wiener Schulen. Dass religiös motivierte Verweigerungshaltungen – wie aktuell beim Schwimmunterricht – zunehmen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Viel schwerwiegender ist die Tatsache, dass österreichische Kinder in Klassen mit massivem Zuwanderer-Anteil immer öfter zur Zielscheibe von Ausgrenzung und Mobbing werden.

„Es ist eine Schande für diese Stadt, dass sich unsere Kinder in den Pausenhöfen oft nicht mehr sicher fühlen oder gemobbt werden, weil sie Schweinefleisch essen oder unsere westlichen Werte leben“, so Krauss. Er kritisiert, dass die rot-pinke Stadtregierung das Problem des „umgekehrten Mobbings“ konsequent totschweigt. „Wir dürfen nicht zulassen, dass österreichische Schüler in ihrer eigenen Heimat zu Außenseitern degradiert werden. Diese gefährliche Spirale muss umgehend gestoppt werden – das darf und wird nicht die Zukunft unserer Kinder sein!“

Für Krauss liegt die Wurzel des Übels in der fehlenden Konsequenz gegenüber integrationsunwilligen Familien. „Wenn der Bildungsfortschritt einer ganzen Klasse gehemmt wird, weil ein Großteil der Schüler kaum Deutsch spricht oder den Unterricht aus ideologischen Gründen stört, müssen die Eltern in die Pflicht genommen werden. Wer seine Kinder nicht zur Anpassung an unsere Regeln erzieht, muss die volle Härte des Rechtsstaates spüren.“

So fordert Krauss die Überprüfung des Aufenthaltsstatus von Familien renitenter Kinder, eine Streichung der Sozialleistungen bei fehlender Integrationsbereitschaft sowie Sprachstandsfeststellungen ab dem 3. Lebensjahr: „Schluss mit falscher Toleranz gegenüber religiösem Fanatismus und Aggression in den Klassen. Wir müssen eine schärfe Gangart einlegen, wenn wir in unserem Land noch ernstgenommen werden wollen. So darf es jedenfalls nicht weitergehen!“

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