- 25.03.2026, 10:48:02
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Barbara Stöckl im Gespräch mit Paul Lendvai, Viktoria Fahringer, Rudolf Anschober und Birgit Denk
Im ORF-Nighttalk „Stöckl“ am 26. März um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl“ sind am Donnerstag, dem 26. März 2026, um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Journalist Paul Lendvai, Spitzenköchin Viktoria Fahringer, Autor und Ex-Politiker Rudolf Anschober sowie Austropop-Musikerin Birgit Denk zu Gast bei Barbara Stöckl:
Journalist Paul Lendvai geht in seinem neuesten Buch der Frage „Wer bin ich?“ auf den Grund und bekennt: „Eine kurze Antwort auf die Frage ‚Wer bin ich?‘ gibt es nicht.“ Der gebürtige Ungar, der 1929 in Budapest geboren wurde, als Jude den Terror der Nationalsozialisten überlebte und als junger Journalist in den Wirren der Ungarischen Revolution nach Österreich flüchtete, reflektiert im ORF-Nighttalk seine vielteilige Identität. Außerdem erinnert er sich an die Begegnungen mit dem ehemaligen Kanzler Bruno Kreisky, dessen Biograf er war.
Mit Anfang 20 übernahm Viktoria Fahringer das Familienwirtshaus und den Hotelbetrieb der Eltern in Kufstein. Die heute 27-Jährige wurde zweifach mit einer Haube ausgezeichnet, ist als Kochschulleiterin und Kochbuchautorin aktiv und international gefragt. Nun hat sie ihre Hauben an den Nagel gehängt und sagt: „Ohne Hauben fühle ich mich auf einmal ganz befreit.“
Nach vielen Jahren in der Landes- und nationalen Spitzenpolitik, zuletzt in der Funktion des Gesundheitsministers der Grünen, beschäftigt sich Rudolf Anschober heute nicht nur als Vortragender und Berater, sondern auch als Autor mit Klima- und Zukunftsthemen. In seinem aktuellen Sachbuch widmet er sich den drängenden Herausforderungen unserer Zeit und bietet darin „ErMUTigung“ zur Gestaltung einer besseren Zukunft.
Im vergangenen Jahr feierte Künstlerin Birgit Denk, die für ihre Austropop-Lieder in Wiener Mundart bekannt ist, gemeinsam mit ihrer Band 25-jähriges Bestehen. Auch 2026 gehen die Feierlichkeiten weiter. Warum sie immer „komplett out“ – so der Name des Programms – war und warum das oft sogar gute Seiten mit sich bringen könnte, bespricht sie mit Barbara Stöckl.
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