• 25.03.2026, 10:46:33
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Marchetti: „Kickl will Österreichs Energieversorgung ins Chaos stürzen“

FPÖ setzt mit Nein zur Freigabe der Ölreserven Versorgungssicherheit aufs Spiel und will Österreich mit Rückkehr zu russischem Gas zur Geisel Putins machen

Wien (OTS) - 

„Kickl will Österreichs Energieversorgung ins Chaos stürzen. In der aktuellen Lage ist es das Gebot der Stunde, in einem gemeinsamen Schulterschluss quer über Parteigrenzen hinweg die Energieversorgung für unser Land abzusichern. Die Freigabe der Ölreserven, die Bundeskanzler Christian Stocker und die Volkspartei veranlasst haben, ist dafür ein entscheidender Schritt. Wie nicht anders zu erwarten war, hat die Kickl-FPÖ im Hauptausschuss gegen diese wichtige Maßnahme gestimmt und setzt damit die Versorgungssicherheit der österreichischen Bevölkerung aufs Spiel“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, der weiter ausführt: „Die Skrupellosigkeit des Herbert Kickl kennt keine Grenzen: Kickl riskiert Engpässe bei der Energieversorgung für die Menschen in Österreich, nur um parteitaktische Spielchen zu spielen und politisches Kapital für seine Partei zu schlagen. Das blaue Nein zur Spritpreisbremse und die verweigerte Freigabe der Ölreserven könnten in der Praxis zur Folge haben, dass sich die Menschen mitunter lange an den Tankstellen anstellen müssten und ihre Wohnungen nicht mehr heizen könnten: Denn mit einem Herbert Kickl an den Schalthebeln der Macht wäre die lückenlose Versorgung mit Energie in Österreich nicht gesichert.“

„Die Krönung ist, dass sich Kickl allen Ernstes im Parlament ans Rednerpult gestellt und die Rückkehr zu russischem Gas gefordert hat. Dabei war Putin es, der uns das Gas abgedreht hat. Kickl wäre mutig, würde er Putin dafür kritisieren – im Gegenzug ist es feig und unpatriotisch, Österreich die Schuld dafür zu geben. Die Menschen können sich darauf verlassen: Als Volkspartei lassen wir nicht zu, dass Kickl Österreich zur Energie-Geisel Moskaus macht!“, so Marchetti abschließend.

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