- 24.03.2026, 15:10:33
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SPÖ-Seltenheim zu Doku „Wahlkampf“: „Filmförderung unter Vorgängerregierung - lange vor Bablers Amtszeit als Minister - genehmigt“
SPÖ-Bundesgeschäftsführer zu hanebüchenen Anwürfen der FPÖ: „Über Filmförderungen entscheiden unabhängige Jurys ohne politische Einflussnahme“
Zur Dokumentation „Wahlkampf“ – einer Langzeitbeobachtung des letzten Nationalratswahlkampfs rund um Andreas Babler und sein Wahlkampfteam – stellt SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim Richtung FPÖ klar: „Diese Doku ist auf Initiative des österreichischen Regisseurs Harald Friedl entstanden. Alle Fördermittel für den Film wurden unter der schwarz-grünen Vorgängerregierung – also lange bevor Andreas Babler Kulturminister wurde – von unabhängigen Förderinstitutionen genehmigt. Zu einer Zeit, als Andreas Babler noch im Wahlkampf war.“ Das Österreichische Filminstitut entscheidet über Förderungen durch eigenständige, unabhängige Jurys – ohne politische Einflussnahme. Auch der Filmfonds Wien und das Land Niederösterreich haben Förderungen für „Wahlkampf“ genehmigt. Der FPÖ sei ins Stammbuch geschrieben: „Die öffentliche Kulturförderung finanziert jedes Jahr zahlreiche Film- und Doku-Projekte in Österreich, um die österreichische Filmkunst zu unterstützen. Dazu zählen auch Dokus über politische Prozesse – denn das sind wichtige Beiträge zur demokratischen Kultur. Die FPÖ braucht in Sachen Kulturförderung offensichtlich dringend Nachhilfe“, so Seltenheim am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Andreas Babler war weder in die Förderung und Finanzierung des Films involviert, noch hatte er ein Mitspracherecht bei der künstlerischen Ausgestaltung des Films oder beim Final Cut, stellt Seltenheim klar. (Schluss) bj/mb
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