- 20.03.2026, 09:16:32
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ÖVP-Hammerer: Bezirksvertretung beschließt Maßnahmen zur Entlastung des Jedmayer Grätzels – jetzt ist die SPÖ-Neos-Stadtregierung am Zug
StR Hacker soll mit Bezirk und Bevölkerung Lösungen erarbeiten-Permanenter Sicherheitsdienst in U6 Station und Alkoholverbot gefordert-Anrainerversammlung wird zeitnah umgesetzt
„Die Bezirksvertretung Mariahilf hat gestern ein klares Signal gesetzt: Es reicht, wir wollen endlich konkrete Verbesserungen im Jedmayer Grätzel sehen“, erklärt Gerhard Hammerer, Bezirksparteiobmann und Klubobmann der ÖVP Mariahilf nach der Sitzung vom 19. März 2026. Die ÖVP Mariahilf habe die Sitzung gezielt genutzt, um eine Reihe von Initiativen zur Entlastung des Grätzels einzubringen – sämtliche Anträge wurden angenommen.
Besonders hervorzuheben sind zwei einstimmig (!) beschlossene Anträge an den zuständigen SPÖ-Stadtrat Peter Hacker: ein Gespräch mit allen Fraktionen zur aktuellen Situation sowie ein Vor-Ort-Termin, bei dem gemeinsam mit den Anrainerinnen und Anrainern über konkrete Maßnahmen gesprochen werden soll. Gerhard Hammerer: „Wir freuen uns auf das Gespräch mit SPÖ-Stadtrat Peter Hacker, weil wir damit die Möglichkeit haben, die Anliegen der Anrainerinnen und Anrainer direkt anzusprechen und den Handlungsdruck im Jedmayer Grätzel unmissverständlich deutlich zu machen.“
Darüber hinaus wurde mehrheitlich die Prüfung eines Alkoholverbots rund um die U6 Station Gumpendorfer Straße beschlossen. Auch das Ersuchen an die Wiener Linien, in der Station einen permanenten Sicherheitsdienst einzurichten, fand Zustimmung. „Damit spricht sich der Bezirk klar für zusätzliche Schritte zur Verbesserung der Situation aus. Wir erwarten uns klare Antworten, einen verbindlichen Zeitplan und vor allem konkrete Maßnahmen zur spürbaren Entlastung des Jedmayer Grätzels“, so Hammerer.
Positiv bewertet die ÖVP auch die Zusage der neuen SPÖ-Bezirksvorsteherin Julia Lessacher, noch im Frühjahr 2026 eine Anrainerversammlung im Haus der Begegnung abzuhalten. „Das ist eine langjährige Forderung der Anrainerinnen und Anrainer sowie der ÖVP Mariahilf. Es ist wichtig, dass die Menschen vor Ort endlich eingebunden werden und ihre Erfahrungen direkt einbringen können“, betont Hammerer.
Für die ÖVP Mariahilf ist die Beschlusslage eindeutig: „Der Bezirk, die politischen Vertreter und die Bevölkerung haben klar zum Ausdruck gebracht, dass jetzt gehandelt werden muss. Wir wollen nicht länger warten. Jetzt sind die SPÖ-Neos-Stadtregierung, in erster Linie SPÖ-Stadtrat Peter Hacker und der Sucht- und Drogenkoordinator Ewald Lochner gefordert, endlich konkrete Maßnahmen vorzulegen und umzusetzen“, so Hammerer abschließend.
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