• 09.03.2026, 16:39:03
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FPÖ-Antauer: „Messerfachkräfte sollen Strafe in Heimat absitzen“

46-Jähriger nach Halsstich durch Marokkaner auf Intensivstation

Sankt Pölten/Herzogenburg (OTS) - 

„Menschen aus Ländern, wo Gewalt an Frauen und gezückte Messer an der Tagesordnung stehen, passen einfach nicht in unser Land und zu unserer Kultur“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Asyl- und Sicherheitslandesrat Martin Antauer den jüngsten Halsstich in Herzogenburg.

Ein Marokkaner war laut Medienberichten am Wochenende ausgerastet und rammte einem 46-Jährigen aus dem Bezirk St. Pölten ein Messer in den Hals, das Opfer landete auf der Intensivstation.

„Das ist das Resultat der ungezügelten Willkommenskultur der aktuellen und letzten Bundesregierung und der laxen Abschiebepolitik von ÖVP-Innenminister Karner. Für einen abgeschobenen Asylwerber strömen unzählige, neue Migranten ins Land. Daher: sofortiger Asylstopp, beinharte Abschiebungen und eine Festung Österreich, um weitere, drohende Flüchtlingsströme zu unterbinden“, schließt Antauer.

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