- 23.02.2026, 16:01:02
- /
- OTS0104
SP-Hanke: Frauen in Wien. Gemeinsam für gleichen Lohn und gleiche Pension.
Wiener SPÖ Frauen starten mit Kampagne in den feministischen Monat März
Frauen in Wien arbeiten immer und überall. „Sie halten Betriebe, Familien und unsere Stadt am Laufen. Und doch zählen ihre Arbeit und ihr Verdienst nicht immer gleich“, so die Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen, LAbg. Marina Hanke.
Mit der Kampagne „Frauen in Wien. Gemeinsam für gleichen Lohn und gleiche Pension.“ will die sozialdemokratische Frauenorganisation die Arbeit, die Frauen in und für unsere Stadt leisten, sichtbar machen und sie appelliert an die Frauensolidarität: „Immer, wenn sich Frauen zusammengetan haben, konnten sie maßgebliche Verbesserungen ihrer Lebensumstände erzielen! Es ist schon viel erreicht, aber wir sind noch lange nicht in einer gleichberechtigten Welt angekommen.“
Laut Städtebund-AK-Gleichstellungsindex aus 2025 erreichen wir österreichweit 41 von 100 möglichen Gesamtpunkten in Sachen Gleichstellung. Wien sticht positiv heraus: Unter den Top 20 Gemeinden entfallen die ersten 15 Plätze auf Wiener Bezirke. „Wir arbeiten seit vielen Jahren daran, dass Frauen sich in unserer Stadt selbstbestimmt entfalten können. Das geht weit über die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hinaus“, so Hanke.
In Wien öffnen wir Frauen Türen
Zuletzt mit der Errichtung der waff-Frauenarbeitsstiftung gemeinsam mit dem AMS: Die Frauenarbeitsstiftung ermöglicht Frauen, die Arbeitslosengeld beziehen und keine abgeschlossene Berufsausbildung haben, diese nachzuholen. Marina Hanke: „Als sozialdemokratische Frauenorganisation liegt der Fokus unserer Politik immer dort, wo wir Frauen ökonomisch stärken können. Ökonomische Unabhängigkeit ist nach wie vor der wichtigste Faktor für ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben. Darauf werden wir auch weiter achten.“
Gemeinsam für die Frauen in Wien
Die Kampagne der Wiener SPÖ-Frauen erstreckt sich über den gesamten Frauenmonat März. In allen Bezirken werden Dialogaktionen und unterschiedliche partizipative Formate, Frauen mit ihren unterschiedlichen Realitäten sichtbar machen. „Die Arbeit von Frauen wird immer klein und viel zu oft unsichtbar gemacht. Das beginnt bei den Lohnunterschieden zwischen Männern und Frauen und erstreckt sich über die unbezahlte und oft unsichtbare Pflege- und Sorgearbeit, die Frauen darüber hinaus täglich leisten. Wir ändern das!“, führt Hanke aus. Die Kampagne geht aber über die Sichtbarmachung hinaus und will Frauen einbeziehen und aktivieren. „Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und diese Ungerechtigkeiten bekämpfen. Aus Erfahrung wissen wir, dass wir gemeinsam am stärksten sind“, bestärkt Hanke die Frauen in Wien, sich in ihren Wirkungsbereichen einzubringen. (Schluss)
Rückfragen & Kontakt
SPÖ-Frauen Wien
Telefon: 01 53427 231
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DSW






