• 18.02.2026, 11:38:32
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Was kommt 2026 auf die Immobilienbranche zu?

Warum der Immobilienmarkt nüchterner betrachtet werden sollte

In einem Fachgespräch mit Mag. Peter Brezinschek wurde die
aktuelle Lage des österreichischen Immobilienmarkts vor dem
Hintergrund sinkender Fertigstellungen, hoher Baukosten und
wachsender Verunsicherung eingeordnet.
Wien (OTS) - 

Der österreichische Immobilienmarkt steht vor großen Herausforderungen: sinkende Fertigstellungen, hohe Baukosten und zunehmende Verunsicherung bei Käufern und Projektentwicklern prägen die aktuelle Situation. Doch wie dramatisch ist die Lage tatsächlich?

Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Fachgesprächs mit Mag. Peter Brezinschek, langjährigem Chefanalysten von Raiffeisen Research. Oliver Schön, MA (CEO, JAMJAM) und Philipp Pfeiffer (Business Development, JAMJAM) sprachen mit ihm über aktuelle Marktdaten, langfristige Entwicklungen und soziodemografische Trends.

Die Analyse zeigt ein differenziertes Bild: Kurzfristige Rückgänge und Investitionszurückhaltung sind deutlich spürbar. Langfristige Nachfragefaktoren sprechen jedoch gegen pauschale Krisenszenarien. Gleichzeitig ortet Brezinschek strukturellen Reformbedarf, um Planungssicherheit für Bauträger und Entwickler zu schaffen.

Fazit: Der Markt bleibt herausfordernd, sollte jedoch faktenbasiert und mit langfristiger Perspektive beurteilt werden.

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