• 05.01.2026, 11:56:32
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Nach Silvester-Knallerei: Über 100.000 fordern österreichweites Feuerwerksverbot für Privatpersonen

Anzahl der Unterschriften innerhalb von 3 Wochen verdoppelt – #aufstehn appelliert an Innenminister Karner

Wien (OTS) - 

Schwerverletzte, Wald- und Wohnungsbrände, Schäden in Millionenhöhe: Auch dieses Jahr verursachten Feuerwerke und Böller rund um Silvester unzählige Schäden. Die gemeinnützige Organisation #aufstehn fordert daher gemeinsam mit über 100.000 Unterzeichner_innen ein bundesweites Böllerverbot ab Kategorie F2.

Link zur Petition: Böllerverbot jetzt!

Unterhaltung für wenige, Schaden für alle

“Die Knallerei zu Silvester schadet Mensch, Tier und Umwelt. Dass bereits über 100.000 unsere Petition unterstützen, zeigt klar: Ein Feuerwerksverbot ist den Menschen in Österreich ein zentrales Anliegen”, so Flora Bachmann von #aufstehn. Die Organisation fordert ein sofortiges Verbot von privaten Feuerwerken ab Kategorie F2 – z.B. Fontänen, Raketen oder Batteriefeuerwerke. Bachmann: “Innenminister Gerhard Karner muss eine österreichweite Lösung finden, anstatt auf einen schwer kontrollierbaren Flickenteppich regionaler Verbote zu setzen.”

Rückfragen & Kontakt

Aufstehn.at - Verein zur Förderung zivilgesellschaftlicher
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Viola Kurz, MA
E-Mail: presse@aufstehn.at
Tel: 0043 670 550 6384
Website: https://www.aufstehn.at

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