• 05.01.2026, 11:01:02
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FPÖ – Hafenecker: „CO2-Steuer abschaffen, Spritpreiswahnsinn sofort und nachhaltig beenden!“

Hohe Treibstoffpreise heizen die allgemeine Teuerung an und zerstören den Wohlstand – „Autofahren ist ein Grundbedürfnis und muss leistbar sein!“

Wien (OTS) - 

„Der Spritpreiswucher ist einer der schlimmsten Teuerungstreiber und Wohlstandsvernichter. Seit Jahren lassen die Systemparteien die Autofahrer aber nicht nur eiskalt im Stich, sondern lassen den Staat über die Mehrwertsteuer, die Mineralölsteuer und die vollkommen sinnlose CO2-Steuer auch noch übelst mitabkassieren! Diese Abzocke muss sofort beendet werden“, so erneuerte heute FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA die freiheitlichen Forderungen nach einer ersatzlosen Abschaffung der CO2-Steuer und nach weiteren Steuersenkungen auf Treibstoffe: „Mehr als jeder zweite Euro der Tankrechnung fließt mittlerweile in den Staatssäckel. Allein die CO2-Steuer macht beim Liter Diesel ungefähr 16,5 Cent und beim Liter Benzin rund 15 Cent aus. Das ist modernes Raubrittertum auf Kosten der Bevölkerung.“

Die Steuerschraube könne die Bundesregierung schnell und unkompliziert nach unten drehen, wodurch es zu echter Entlastung für alle Autofahrer, Pendler und auch Unternehmen komme. „Dazu braucht es nur den politischen Willen, den die Verlierer-Ampel aber offenbar nicht hat, sondern lieber den ökomarxistischen, autofahrerfeindlichen Belastungskurs von Schwarz-Grün fortsetzt. Eine Senkung der Treibstoffkosten wäre auch eine effektive Maßnahme zur Inflationsbekämpfung, denn hohe Preise bei Diesel und Benzin bedeuten hohe Transportkosten, die dann wiederum der Endverbraucher zahlen muss!“, so Hafenecker weiter.

Reine Alibi-Aussagen, denen jegliche Glaubwürdigkeit fehle, wie zuletzt von SPÖ-Finanzminister Marterbauer, seien nur ein „Bürgertäuschungsmanöver“ und würden zu nichts führen: „Wenn die Ölpreise im Jahresvergleich um rund dreißig Prozent sinken, die Menschen davon aber an den Zapfsäulen kaum etwas oder gar nichts spüren, dann sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass die Regierung im Sinne des Konsumentenschutzes aktiv wird. Gleichzeitig aber angeblich ,klimaschädliche Steuerbegünstigungen‘ ins Visier nehmen zu wollen, wie etwa das Pendlerpauschale oder das Dieselprivileg, zeigt, dass Marterbauer überhaupt nichts verstanden hat und mit der Verlierer-Ampel den teuerungsgeplagten Autofahrern nur noch tiefer in die Geldbörse greifen will. Das Auto ist kein Luxusgegenstand, sondern für unzählige Österreicher ein Grundbedürfnis, um überhaupt den Alltag meistern zu können – diese Tatsache wollen grünideologische Klimafanatiker und die schwarz-rot-pinke Belastungstruppe nicht wahrhaben“, führte NAbg. Christian Hafenecker, MA aus.

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