- 04.01.2026, 13:58:32
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FPÖ – Schwaighofer: Linksextremer Anschlag in Berlin zeigt akute Sabotagegefahr in Mitteleuropa auf
ÖVP sieht bei linksextremistischer Gewalt weiterhin weg
Der mutmaßlich linksextreme Anschlag auf die Stromversorgung im Raum Berlin zeigt derzeit in aller Härte, wie verwundbar moderne Gesellschaften sind. Noch immer sind tausende Menschen mit massiven Einschränkungen konfrontiert – ohne verlässliche Stromversorgung, ohne Sicherheit, ohne Gewissheit, wann Normalität zurückkehrt. „Was hier geschieht, ist kein technisches Problem, sondern menschliches Leid. Familien sitzen in dunklen und kalten Wohnungen, ältere Menschen und Pflegebedürftige leben in Angst, Betriebe stehen still, der öffentliche Raum verliert an Ordnung. Dunkelheit erzeugt Unsicherheit, Unsicherheit erzeugt Angst – genau darauf zielen linksextreme Sabotageakte ab“, so FPÖ-Linksextremismussprecher NAbg. Sebastian Schwaighofer.
„Dieser Anschlag trifft die Menschen mitten im Alltag. Er erzeugt Stress, Panik und das Gefühl, vom Staat im Stich gelassen zu sein“, erklärt Sebastian Schwaighofer – und weiter: „Das ist gezielte Destabilisierung, die auch in Österreich jederzeit passieren könnte. Besonders brisant ist die Situation in multikulturell geprägten Räumen. Wenn Strom, Kommunikation und staatliche Ordnung eingeschränkt sind, wird aus scheinbarer Stabilität rasch ein Pulverfass. Konflikte verschärfen sich, Misstrauen wächst, und die Hemmschwelle für Gewalt sinkt, der Bevölkerungsaustausch wird schlagartig sichtbar. Wer diese Realität ausblendet, handelt fahrlässig.“
Der Anschlag in Berlin steht zudem nicht isoliert. Auch ein Österreichisches Unternehmen war von der Gruppe, die sich zum Anschlag in Berlin bekannt hat schon betroffen, so gingen im Februar diesen Jahres Baukräne in Flammen auf, weil sie mutwillig in Brand gesetzt wurden. Die Gefahr ist grenzüberschreitend, die Täter agieren vernetzt und professionell. „Trotzdem bleibt das von der ÖVP geführte Innenministerium vollkommen passiv. Während in Deutschland die Auswirkungen linksextremer Sabotage tagtäglich sichtbar sind, wird das Thema in Österreich weiterhin verharmlost oder ignoriert. Wer jetzt noch wegschaut, riskiert, dass solche Szenarien auch bei uns Realität werden“, warnt Schwaighofer. „Wenn es einmal dunkel wird, zeigt sich sehr schnell, wie fragil Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt tatsächlich sind und dann wird Innenminister Karner sich dafür verantwortlich machen müssen und die Frage beantworten, warum er jahrelang alle Warnungen ignoriert hat.“
Die FPÖ fordert daher einen klaren Systemwechsel in der Sicherheits- und Innenpolitik. Kritische Infrastruktur muss geschützt, linksextreme Netzwerke konsequent bekämpft und die innere Ordnung des Staates jederzeit aufrechterhalten werden. „Nur mit einem echten Systemwechsel und einem Volkskanzler Herbert Kickl an der Spitze kann verhindert werden, dass Sabotage, Angst und Chaos auch in Österreich zur Realität werden. Handeln ist jetzt notwendig – nicht erst wenn auch in Wien das Licht ausgeht“, so FPÖ-Linksextremismussprecher NAbg. Sebastian Schwaighofer abschließend.
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