- 03.01.2026, 11:06:32
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FPÖ – Heinreichsberger: Wirtesterben ist politisch verursacht
Rot-Pink und Bundesregierung würgen Traditionsbetriebe ab!
„Wenn ein Heuriger mit über 170 Jahren Geschichte wie der Wambacher zusperren muss, dann ist das kein Einzelfall – das ist das Ergebnis einer verfehlten Abgaben- und Belastungspolitik“, kritisiert der Bezirksparteiobmann und Klubobmann der FPÖ Hietzing, Mag. Georg Heinreichsberger, anlässlich der endgültig gescheiterten Sanierung und Insolvenz des Traditionsbetriebs in der Lainzer Straße.
„Im Insolvenzantrag werden hohe Fixkosten, Abgabenlasten, Lohnnebenkosten und die Trinkgeld-Belastung als wesentliche Gründe genannt. Genau hier liegt die politische Verantwortung – bei der Stadtregierung und bei der Bundesregierung“, so Heinreichsberger.
Besonders absurd sei, dass Rot-Pink in Wien die Menschen und Betriebe zusätzlich belastet: „Ausgerechnet jetzt hebt die Stadt Wien den Wohnbauförderungsbeitrag an – eine Lohnabgabe, die Arbeit teurer macht. Diese Erhöhung tritt ab 1. Jänner 2026 in Kraft und trifft die Gastronomie mit voller Wucht!“
Auch beim Trinkgeld brauche es endlich klare Entlastung statt Dauerstress durch Regeln, Pauschalen und Abgabendenken: „Trinkgeld ist ein freiwilliges Dankeschön der Gäste – kein Steuersubstrat und kein Spielball der Sozialversicherung. Wir brauchen eine Lösung, die wirklich abgabenfrei ist und Betrieben Bürokratie erspart.“
Heinreichsberger fordert daher:
Senkung der Lohnnebenkosten und Stopp aller zusätzlichen Lohnabgaben in Wien, insbesondere beim Wohnbauförderungsbeitrag.
Echte Trinkgeld-Freiheit ohne Nachforderungen und ohne versteckte Abgabenmechanik.
Entlastungspaket für Wirte statt weiterer Belastungen durch rot-pinke Symbolpolitik und teure Förderprioritäten.
„Während linke Vorfeldvereine und ideologische Prestigeprojekte Geld bekommen, sterben unsere Traditionsbetriebe. Das ist eine falsche Schwerpunktsetzung. Wer die Wiener Wirtshaus- und Heurigenkultur erhalten will, muss endlich die Abgabenlast senken und Betriebe arbeiten lassen“, hält Hietzings FPÖ-Obmann Heinreichsberger abschließend fest. (Schluss)
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