• 01.01.2026, 17:34:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Völlige Themenverfehlung: Van der Bellens Neujahrsansprache ignoriert das Leid der Österreicher!“

Statt der unfähigen Verlierer-Koalition die Rute ins Fenster zu stellen und mahnende Worte an die EU zu richten, flüchtet sich der Bundespräsident in Träumereien

Wien (OTS) - 

„Van der Bellen agiert einmal mehr als Schutzpatron eines fehlgeleiteten Systems, anstatt seiner politischen Aufgabe als Staatsoberhaupt nachzukommen und die Regierung für ihr offensichtliches Versagen zur Verantwortung zu ziehen und mahnende Worte an den Untergangskurs der EU zu richten“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die Neujahrsansprache des Bundespräsidenten.

„Wenn Van der Bellen vom ‚guten Kompromiss‘ als ‚österreichischem Kulturgut‘ spricht, meint er in Wahrheit den faulen Kompromiss der Systemparteien zum Machterhalt, den die Bevölkerung tagtäglich ausbaden muss. Es ist der Kompromiss der offenen Grenzen und der importierten Kriminalität, der explodierenden Energiepreise, der Rekordverschuldung und des Ausverkaufs unserer Neutralität. Zudem kommt ein Kompromiss rund um einen ungenierten Selbstbedienungsladen hinzu, der die Systemparteien zusammenhält. Die Österreicher wollen diesen Verrat an ihren Interessen nicht länger hinnehmen. Sie wollen keinen Kompromiss mit dem eigenen Untergang und der politisch legitimierten Verschwendung und Bereicherung, sondern einen klaren Kurswechsel für unsere Heimat“, so der FPÖ-Generalsekretär.

Auch Van der Bellens Lobeshymnen auf die EU seien reine Propaganda: „Der Bundespräsident verteidigt in seiner Rede jene Idee, die die EU gerade zugrunde richtet. Kein Wort darüber, dass Österreich als Nettozahler für eine Union bezahlt, die vollkommen falsch abgebogen ist. Kein Wort über den Brüsseler Bürokratie- und Regulierungswahn, der unsere Betriebe und Bauern knebelt. Kein Wort darüber, dass eine österreichische Forderung nach einer ‚souveränen Verteidigungsfähigkeit‘ der EU nichts anderes als der endgültige Todesstoß für unsere immerwährende Neutralität ist und in die Kerbe einer EU-Kriegsunion schlägt. Dieser angebliche ‚Europa-Patriotismus‘ klingt in Wahrheit mehr nach einem Wunsch der Selbstaufgabe der österreichischen Souveränität“, erklärte Schnedlitz.

Abschließend forderte der FPÖ-Generalsekretär: „Anstelle eines Zusammenhalts im Untergang braucht es ein Umdenken und klare Worte. Die Mentalität des Walzertanzens auf der Titanic bis zum bitteren Ende geht entgegen jedem Wunsch der Österreicher nach guten Jahren und einer lebenswerten Zukunft. Anstatt die Österreicher bereits am ersten Tag des Jahres mit einer Themenverfehlung zu demotivieren, wäre es seine Pflicht gewesen, dieser Regierung die Rute ins Fenster zu stellen. Es müssen endlich die Interessen der Österreicher wieder an die erste Stelle gesetzt werden. Es braucht Politiker, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Realität stehen und sich nicht davor scheuen, auf Österreich und die eigene Bevölkerung zuerst zu schauen. Herbert Kickl wird genau das auch 2026 machen.“

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