- 01.01.2026, 10:15:33
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FPÖ – Hafenecker: „Hankes Politik ist ein Totalschaden für den Luftfahrt-Standort!“
SPÖ-Minister jubelt über Rekorde, während Airlines flüchten, Investitionen platzen und die dritte Piste endgültig begraben wird
Es sei eine „an Realitätsverweigerung nicht zu überbietende Märchenstunde“, wenn SPÖ-Verkehrsminister Hanke seine „Rekordbilanz“ für den Flughafen Wien präsentiert, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA. Während Hanke sich in seiner Echokammer selbst bejuble, sehe die Realität am Standort Wien düster aus.
„Die Jubelmeldungen von SPÖ-Minister Hanke sind eine politische Bankrotterklärung und stehen in krassem Widerspruch zur Realität am Flughafen Wien. Während er sich für angebliche Rekorde feiert, ist seine tatsächliche Bilanz ein Sittenbild des Scheiterns: Airlines flüchten, Investitionen werden verhindert und wichtige Zukunftsprojekte begraben. Nicht umsonst hat ihm der Ryanair-Chef den treffenden Spitznamen ‚Hopeless Hanke‘ verliehen. Seine Politik ist ein Totalschaden für die österreichische Luftfahrt“, so Hafenecker. Die von Hanke verbreitete Propaganda habe mit den Fakten nichts zu tun.
Die tatsächliche Bilanz des Ministers sei eine des Schreckens: „Fassen wir das wahre ‚Leistungsprotokoll‘ zusammen: Durch die Untätigkeit des Ministers wurde eine Milliardeninvestition von Ryanair verhindert und die Airline damit erfolgreich vom Standort vertrieben. Die Ryanair-Tochter Malta Air verlässt Wien und schickt 120 Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit, auch Wizz Air hat ihren Rückzug angekündigt. Obendrein wurde das für den Standort überlebenswichtige Projekt der dritten Piste endgültig zu Grabe getragen. Sich für dieses bodenlose Versagen selbst zu feiern, ist ein Hohn für alle Betroffenen.“
Dieses Schönreden des eigenen Versagens passe perfekt zum Stil der gesamten Verlierer-Koalition, die konsequent gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung und der Wirtschaft arbeite. „Statt eines klaren Plans für den Standort gibt es nur leere Phrasen und das Schönreden der eigenen Fehler. Das ist keine Politik, das ist Arbeitsverweigerung auf Ministerebene. Das Verhalten der Regierung ist ein Hohn für jeden, der durch diese Politik den Arbeitsplatz verloren hat, und ein Schlag ins Gesicht für den Wirtschaftsstandort“, erklärte Hafenecker.
Abschließend forderte der FPÖ-Generalsekretär: „Dieser Minister und diese gesamte Verlierer-Koalition sind am Ende. Sie können die Probleme nicht lösen, weil sie selbst das Problem sind und noch mehr verursachen. Hanke ist als Verkehrsminister völlig untragbar und eine Gefahr für tausende Arbeitsplätze. Er muss sofort zurücktreten, bevor er noch mehr Schaden für Österreich anrichtet!“
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