- 29.11.2025, 11:00:03
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Marchetti: „Weg zu dauerhaft niedrigeren Strompreisen ist vorgezeichnet – was fehlt, ist eine verantwortungsvolle Entscheidung der Grünen“
Grünen-Chefin Gewessler ist gefordert, Verantwortung für die Menschen in unserem Land zu übernehmen
„Der Weg zu dauerhaft niedrigeren Strompreisen ist klar vorgezeichnet – was fehlt, ist eine verantwortungsvolle Entscheidung der Grünen im Sinne der Menschen in unserem Land. Leonore Gewessler darf nicht nur große Reden schwingen, sondern muss auch ins Handeln kommen. Sie hat die Chance, von der Oppositionsbank aus bei einer wesentlichen Entlastung für die Menschen mitzuwirken und diese Verantwortung sollte sie auch endlich wahrnehmen. Mit der Zustimmung der Grünen zum Billigstromgesetz könnte die Bundesregierung unter Bundeskanzler Christian Stocker endlich rasch spürbare Entlastungen bringen und mehr Planungssicherheit für die Menschen schaffen. Dennoch stemmt sich Gewessler vehement dagegen. Es ist wirklich an der Zeit, dass Leonore Gewessler die Bedeutung dieses Schritts erkennt und mit den Grünen den Weg für leistbare Energie freimacht. Jede weitere Verzögerung ist ein Beweis dafür, welchen Wert sie den Anliegen der Österreicherinnen und Österreicher beimisst“, so der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.
„In Zeiten wie diesen braucht es konstruktive Zusammenarbeit statt ideologischer Blockadehaltung. Die Maßnahmen rund um das Billigstromgesetz sind die größte Strommarktreform seit 20 Jahren. Mit einer Preis-Runter-Garantie wird dem Preiswucher vieler Stromanbieter die rote Karte gezeigt, denn sie verpflichtet Energieversorger, billigere Einkaufspreise an ihre Kundinnen und Kunden weiterzugeben. Gleichzeitig werden Energieversorger in öffentlicher Hand künftig verpflichtet, leistbare Preise als dezidiertes Unternehmensziel zu verfolgen. Jetzt liegt es an den Grünen, sich auf die Interessen der Menschen zu besinnen und den Bürgerinnen und Bürgern zu beweisen, wo ihre Prioritäten liegen. Denn beim Billigstromgesetz geht es nicht um Ideologie, sondern um Entlastung und Aufschwung für Österreich“, so Marchetti abschließend.
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