- 29.08.2025, 11:54:33
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FPÖ-Landbauer: Zeit islamistische Glutnester zu löschen
„Weiter-wie-bisher-Politik“ bedroht Sicherheit und Freiheit der Österreicher
„Der Bericht ist der Beleg für eine bereits bestehende Parallelgesellschaft, die sich immer stärker zur Gegengesellschaft entwickelt. Das sind keine Integrationsprobleme, die man mit ein paar Wertekursen in den Griff bekommt, das ist eine existentielle Bedrohung für unsere Gesellschaft, die Sicherheit und Freiheit der Österreicher. Es ist allerhöchste Zeit, islamistische Glutnester zu löschen, bevor wir einen Flächenbrand haben“, sagt FPÖ-Landesparteiobmann und Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo Landbauer zum Jahresbericht der Dokumentationsstelle Politischer Islam.
„Die Bundesregierung ist im Kampf gegen den politischen Islam völlig planlos. Es kann doch nicht sein, dass der verlängerte Arm islamistischer Terrororganisationen wie Hamas und Hisbollah mitten in Österreich wütet, oder dass die Muslimbruderschaft hierzulande Strukturen aufbaut. Wenn islamistische Radikalisierung bis tief in unsere Schulen und Vereine hineinwirkt, dann ist das nichts anderes als eine Kampfansage an unsere Heimat“, so Landbauer.
Die Menschen in Österreich würden diese Realität jeden Tag sehen, während die Bundesregierung bewusst wegsieht. „2015 hat mit der grenzenlosen Massenzuwanderung den Nährboden für diese Gegengesellschaft gelegt. Heute stehen wir vor den Folgen dieser verhängnisvollen Politik. Wer jetzt noch weiter beschwichtigt, spielt mit der Sicherheit unserer Kinder“, warnt Landbauer.
Als Gegenmodell verweist Landbauer auf Niederösterreich: „Wir Freiheitliche haben mit dem Aktionsplan gegen den politischen Islam ein klares Konzept: Null Toleranz gegenüber Extremisten, konsequentes Vorgehen gegen islamistische Strukturen und ein klares Bekenntnis zu unserer Heimat und unseren Werten. Von der Bundesregierung braucht es endlich das Verbotsgesetz gegen den politischen Islam und echte Maßnahmen gegen ausländische Einflussnahme und Finanzierung.“
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