- 07.08.2025, 09:00:37
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FW-Fürtbauer: „Zukunft bauen“ – Freiheitliche Wirtschaft fordert wirtschaftliche EU-Reform und Schutz für Österreichs Traditionsbetriebe
Fairer Wettbewerb statt Umverteilung. Gasthaus statt Leerstand.
Mit der Kampagne „Zukunft bauen“ setzt die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ein klares Zeichen: gegen Umverteilungswahn aus Brüssel, gegen überbordende Bürokratie – und für eine Wirtschaftspolitik mit Hausverstand. Im Fokus: eine EU, die sich wieder auf ihre Kernaufgaben besinnt, sowie gezielte Unterstützung für Tourismus- und Traditionsbetriebe in Österreich.
EU: Wirtschaft statt Zentralismus
Die EU wurde gegründet, um Handel, Innovation und Wettbewerb zu fördern – nicht, um durch überregulierte Förderstrukturen und grüne Planwirtschaft Betriebe zu behindern. Die FW bekennt sich klar zur EU, aber zu einer, die sich auf das Wesentliche konzentriert.
Die FW fordert:
* Fokus auf wirtschaftliche Kernaufgaben: freier Warenverkehr, gemeinsame Standards, fairer Wettbewerb
* Schluss mit der Umverteilungspolitik durch ineffiziente Fördertöpfe
* Keine Öko-Planwirtschaft zulasten von Industrie und Mittelstand
Österreichs Wirtshaus retten – nicht zusperren lassen
Vom Landgasthaus bis zum Familienbetrieb im Tourismus: Immer mehr Traditionsunternehmen stehen unter massivem Druck. Bürokratie, Fachkräftemangel und Probleme bei der Betriebsübergabe gefährden ihre Existenz – und damit ganze Regionen.
Die FW fordert:
>Neue Kredit- und Übergangsfinanzierungen für Gastronomie und Tourismus
>Steuerliche Erleichterungen bei Betriebsübernahmen und Investitionen
>Rechtssicherheit bei Übergabe, Planung und Genehmigungen
Diese Maßnahmen schaffen nicht nur Sicherheit für Betriebe – sie sichern Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und das, was unser Land ausmacht: lebendige Ortskerne und echte Gastfreundschaft.
FW-Landesobmann NAbg. Michael Fürtbauer bringt es auf den Punkt:
„Zukunft bauen heißt für uns: eine EU, die Wirtschaft kann – und ein Österreich, das seine Wirtshauskultur nicht dem Amtsschimmel opfert. Unsere Betriebe brauchen Freiheit, nicht Vorschriften – und vor allem Vertrauen statt Hürden.“
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