- 19.07.2025, 12:32:33
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FPÖ – Schnedlitz: „Pfand-Wahnsinn stoppen – über 26.000 Unterstützer nach zweieinhalb Tagen zeigen: Die Menschen haben genug!“
Petition gegen Pfandsystem startet durch – Unsoziale Zwangspolitik der Grünen trifft auf massiven Widerstand der Bevölkerung
„Nach nur zweieinhalb Tagen haben über 26.000 Menschen unsere Petition ‚Flaschenpfand STOPPEN!‘ unterzeichnet – das ist ein starkes Zeichen und ein klarer Protest gegen ein System, das die Menschen gängelt, die kleinen Gewerbetreibenden belastet und die Großkonzerne finanziell belohnt“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz zum sensationellen Start der freiheitlichen Initiative.
„Seit 1. Jänner 2025 zwingt uns ein unausgereiftes und vollkommen sinnloses Pfandsystem unter dem Vorwand von Umweltschutz ein bürokratisches, teures Chaos auf – durchgedrückt gegen den Willen weiter Teile der Bevölkerung“, so Schnedlitz. „Gewesslers Prestigeprojekt ist kläglich gescheitert. Die Realität: Leere Automaten, verlorene Bons, riesiger Aufwand, fehleranfällige Rückgabe – und am Ende zahlen wieder die Familien, Pensionisten und Nahversorger, während Konzerne Millionen verdienen!“
„Unsere Haltung ist klar: Dieses Pfandsystem gehört gestrichen! Umweltschutz darf nicht als Vorwand missbraucht werden, um neue Belastungen zu schaffen und Großunternehmen zu subventionieren“, stellte Schnedlitz klar.
Schnedlitz erinnerte in diesem Zusammenhang an die Wirkung vergangener freiheitlicher Initiativen: „Erst durch den öffentlichen und parlamentarischen Druck der FPÖ hat die Regierung ein Veto gegen den WHO-Pandemievertrag einbringen müssen – obwohl sie ursprünglich vorhatte, das Parlament und die Bevölkerung zu übergehen. Der überwältigende Erfolg unserer Petition ‚WHO-Pandemievertrag STOPPEN!‘ hat eindrucksvoll gezeigt: Widerstand wirkt! Im Schulterschluss mit der Bevölkerung zwingen wir diese abgehobene Verliererregierung zum Rückzug. Das gibt Rückenwind auch im Kampf gegen den Pfand-Wahnsinn – denn wir zeigen klar: Wer gegen die Bürger regiert, wird mit massiver Gegenwehr rechnen müssen!“
Abschließend rief der freiheitliche Generalsekretär erneut zur Unterstützung auf: „Wer diesen Wahnsinn beenden will, muss jetzt handeln! Jeder Eintrag zählt – gemeinsam können wir dieses teure Zwangssystem stoppen und den Weg freimachen für vernünftige, regional funktionierende Recyclinglösungen.“
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