• 18.06.2025, 10:58:02
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Marchetti: „Ende der KIM-Verordnung darf nicht länger hinausgezögert werden“

Der österreichische Mittelstand braucht Eigenverantwortung und Flexibilität – keine technokratische Kontrollbürokratie

Wien (OTS) - 

„Das Ende der KIM-Verordnung darf nicht länger hinausgezögert werden. Und das nicht nur formalrechtlich, sondern auch faktisch. Die KIM-Verordnung war immer als eine vorübergehende Maßnahme geplant – und genau so wurde sie auch von der FMA kommuniziert. Junge Menschen, die sich ein Familienleben in den eigenen vier Wänden aufbauen möchten, um Jahre oder Jahrzehnte in ihrer Lebensplanung zurückzuwerfen, hilft niemandem weiter. Der Zugang zu leistbarem Eigentum darf nicht ohne Not durch bürokratische Hürden erschwert werden. Eine gesunde, freie Marktwirtschaft braucht Handlungsspielraum und Eigenverantwortung – sowohl auf Seite der Menschen als auch auf Seite der Banken. Die öffentlichen Pläne der FMA sind ein Paradebeispiel für die Überregulierung, die dem Wirtschaftsstandort schadet“, kritisiert der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, den Plan der FMA, die KIM-Verordnung de facto weiterzuführen.

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