- 16.06.2025, 11:47:32
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FPÖ – Schwaighofer: „Bablers Umarmung mit Hammerbanden-Sympathisant ist ein politischer Skandal ersten Ranges!“
Der FPÖ-Linksextremismussprecher fordert klare Distanzierung des Vizekanzlers nach dem Skandal um den Asyl-Aktivisten „Kid Pex“
„Der Vizekanzler dieser Republik hofiert linksextreme Kreise, lobt gefährliche politische Aktivisten und lässt jede Distanz zu linksextremen Brutalobanden vermissen. Spätestens nach den jüngsten Enthüllungen rund um Bablers Treffen mit dem radikalen Balkanrouten-Poser ‚Kid Pex‘ muss klar sein: Andreas Babler ist als Vizekanzler ein Einfallstor linksextremer Gefährder“, erklärte der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Linksextremismussprecher Sebastian Schwaighofer.
Hintergrund: Der vom Vizekanzler öffentlich gelobte Aktivist „Kid Pex“ verteidigt aktuell offen eine wegen schwerer Körperverletzung angeklagte Linksextremistin. Die deutsche Staatsbürgerin Maja T. steht in Ungarn vor Gericht, da sie im Februar 2023 gemeinsam mit weiteren Vermummten, die mit Hämmern bewaffnet waren, in Budapest mutmaßlich wahllos Passanten attackiert haben soll, die sie offenbar fälschlicherweise als „Rechtsextremisten“ identifizierten. Besonders perfide: Mehrere Opfer ohne jeglichen politischen Hintergrund erlitten dabei schwerste Kopfverletzungen.
„Statt sich klar von dieser linksextremen Gewalt zu distanzieren, posiert Babler mit dem Unterstützer dieser mutmaßlichen Täterin in seinem Büro und spricht ihm öffentlich Dank und Anerkennung aus“, kritisiert Schwaighofer. Besonders bedenklich sei, dass der von Babler empfangene Aktivist anlässlich der Vienna Pride sogar ein Transparent mit dem Slogan „Free Maja – fuck Orban“ bejubelt habe. „Hier wird nicht nur ein demokratisch gewählter Regierungschef beschimpft, sondern gleichzeitig ein klarer Aufruf zur Straffreiheit für eine mutmaßliche linksextreme Gewalttäterin verbreitet“, so Schwaighofer.
Für den freiheitlichen Abgeordneten ist klar: „Ein Vizekanzler, der derart enge Bande zu linksextremen Kreisen pflegt, ist für sein Amt untragbar. In einer funktionierenden Demokratie hätte das Konsequenzen – Babler müsste noch diese Woche den Hut nehmen. Doch in Österreich wird Linksextremismus allzu oft verharmlost, verniedlicht oder als bloßer ‚Aktivismus' schöngeredet.“
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