- 21.03.2025, 12:47:03
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Mahrer: Raserszene in Favoriten – Stadt Wien schaut seit Jahren weg!
Jahrelang hat die Wiener SPÖ das Problem an der Filmteichstraße ignoriert – kurz vor der Wahl wird es plötzlich entdeckt. Doch echte Lösungen fehlen weiterhin!
Die unhaltbaren Zustände rund um die Raserszene in Favoriten, insbesondere an der Filmteichstraße, sind seit Jahren bekannt. Lärm, illegale Straßenrennen und gefährliche Fahrmanöver gehören dort für Anrainerinnen und Anrainer zur traurigen Realität. Doch anstatt rechtzeitig zu handeln, ignorierte die SPÖ-geführte Stadtregierung das Problem - bis jetzt, kurz vor der Wahl.
„Wenn die Wahl naht, entdeckt die Wiener SPÖ plötzlich die Probleme, die sie selbst verursacht hat. Jahrelang hat die Stadt und der zuständige SPÖ-Bezirksvorsteher weggeschaut, Beschwerden der Anrainerinnen und Anrainer wurden ignoriert und jetzt, auf einmal, will man aktiv werden? Das ist nichts weiter als billige Wahlkampf-PR“, kritisiert Landesparteiobmann, Stadtrat Karl Mahrer.
Keine Maßnahmen, keine Verbesserungen - nur leere Ankündigungen
Trotz zahlreicher Beschwerden und deutlicher Sicherheitsprobleme gibt es bis heute keine nachhaltigen Maßnahmen gegen die Raserszene an der Filmteichstraße. Weder der Bezirk noch die Stadt haben bisher effektive Lösungen präsentiert. Die Wiener Volkspartei fordert daher rasche und konsequente Maßnahmen zur Wiederherstellung der Sicherheit in Favoriten:
- Verstärkte Polizeipräsenz und gezielte Schwerpunktkontrollen an bekannten Treffpunkten der Raserszene
- Verkehrsberuhigende bauliche Maßnahmen, um illegale Rennen von vornherein zu verhindern
- Ein klares Konzept zur Verhinderung künftiger Hotspots durch enge Zusammenarbeit mit der Polizei und Verkehrsexperten
„Die Wienerinnen und Wiener haben es satt, dass die SPÖ Probleme erst dann erkennt, wenn Wahlen bevorstehen. Es braucht endlich echte Lösungen und konsequentes Handeln - und zwar nicht erst dann, wenn es der SPÖ passt“, so Mahrer weiter.
Sicherheit muss vor Wahlkampf stehen!
Die Wiener Volkspartei wird sich weiterhin für konkrete Maßnahmen gegen die Raserszene in Favoriten einsetzen. „Die Menschen in Favoriten brauchen Sicherheit - keine leeren Versprechen und Wahlkampf-PR. Es ist höchste Zeit, dass die Stadtregierung endlich handelt, anstatt Probleme jahrelang auszusitzen“, stellt Mahrer abschließend klar.
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