• 20.03.2025, 15:04:49
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Valentin (SPÖ): „Wien setzt auf echte Verkehrsberuhigung – für eine lebenswerte Stadt!“

Wien (OTS) - 

Verkehrsberuhigung bringt mehr Lebensqualität

„Die Verkehrsberuhigung der Inneren Stadt ist ein wichtiger Schritt für eine lebenswerte und klimafreundliche Stadtentwicklung“, so SPÖ-Gemeinderat und Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses Innovation, Mobilität und Stadtentwicklung Erich Valentin. „Wir in Wien setzen konsequent auf Maßnahmen, die den öffentlichen Raum gerechter verteilen, für saubere Luft sorgen und das Miteinander in der Stadt stärken.“

Die Stadt Wien hat gemeinsam mit dem 1. Bezirk eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, die die positiven Effekte eines modernen Zufahrtsmanagements bestätigt:

- Bis zu 15.700 Einfahrten pro Tag weniger - eine spürbare Reduktion des Verkehrsaufkommens
- Ein Drittel weniger Durchzugsverkehr - mehr Ruhe und Sicherheit für Bewohner*innen
- 23 % weniger Stellplatzauslastung - dadurch mehr Raum für Begrünung und Aufenthaltsflächen
- Mehr Platz für Rad- und Fußwege - für eine noch klimafreundlichere Mobilität in der Stadt

Jahrelange Verzögerung kostete wertvolle Zeit - Wien bleibt dennoch auf Kurs

Als „unglaubwürdig“ bezeichnet Valentin die aktuellen Aussagen der Wiener Grünen zur verkehrsberuhigten Innenstadt: „Die Grünen haben die größte Verkehrsberuhigungsmaßnahme Österreichs jahrelang aus parteitaktischen Gründen blockiert - und präsentieren nun plötzlich einen Antrag im Verkehrsausschuss“, so Valentin.

Bereits im März 2021 forderte die Stadt Wien eine Änderung der StVO, um ein fotobasiertes Zufahrtsmanagement für die Innere Stadt zu ermöglichen - die Grünen verhinderten dies jedoch, indem sie die StVO-Novelle verzögerten. Mittlerweile verlangen 24 weitere österreichische Gemeinden eine praxistaugliche Rechtsgrundlage für eine Verkehrsberuhigung mit automatisierten Kontrollen. Ein Datenschutzgutachten des renommierten Universitätsprofessors Dr. Forgó von der Universität Wien - beauftragt vom Städtebund und dem Klimaschutzministerium - zeigt klar, dass Datenschutz und Verkehrsberuhigung miteinander vereinbar sind. Solche Systeme sind in vielen europäischen Städten längst Standard, etwa bei Section Control, Mautstellen - oder zur wie auch in Wien geforderten Verkehrsberuhigung. Bereits im März 2021 hat die Stadt Wien eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) gefordert, um ein modernes, fotobasiertes Zufahrtsmanagement für die Innere Stadt zu ermöglichen. Zahlreiche europäische Städte setzen bereits auf solche Systeme - sie reduzieren den Durchzugsverkehr deutlich und machen Platz für mehr Grün, breitere Geh- und Radwege sowie sichere Begegnungszonen.

„Wir in Wien setzen auf eine durchdachte Verkehrsberuhigung, die allen zugutekommt: weniger Lärm, bessere Luft, mehr Platz für die Menschen. Unsere Stadt hat immer darauf geachtet, nachhaltige Lösungen zu finden - und das werden wir auch weiterhin tun“, so Valentin abschließend.

(schluss)ip

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