- 24.02.2025, 10:54:32
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FPÖ - Kickl zum dritten Jahrestag des Ukraine-Kriegs: „Rasches Ende des Blutvergießens und sinnlosen Sterbens muss oberstes Ziel sein!“
EU setzt ihren Irrweg mit weiteren Sinnlos-Sanktionen und Waffenlieferungen fort, während US-Präsident Trump den richtigen Weg mit Friedensinitiativen eingeschlagen hat
Den dritten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine nahm FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl heute zum Anlass, um der hunderttausenden Opfer auf beiden Seiten zu gedenken. „Seit nunmehr drei Jahren sterben jeden Tag Menschen - Zivilisten, Soldaten, Frauen, Kinder. Unermessliches Leid und unfassbarer Schrecken haben das Leben von Millionen Menschen in ihrem Bann. Ein möglichst schnelles Ende dieses Kriegs muss daher das oberste Ziel sein. Als selbsternanntes ‚Friedensprojekt‘ versagt die EU hier leider völlig und setzt nur auf noch mehr selbstzerstörerische Sanktionen ohne Wirkung, auf Waffenlieferungen, mit denen noch mehr Leid verursacht wird, auf verantwortungslose Kriegsrhetorik und bringt das Wort ‚Frieden‘ nicht einmal über die Lippen. Umso mehr sind die aktuellen Initiativen des neuen US-Präsidenten Donald Trump zu begrüßen, die beiden Kriegsparteien an einen Tisch und damit einem Waffenstillstand und einer Friedenslösung näher zu bringen“, so Kickl, der im bevorstehenden Beschluss des bereits 16. Sanktionspakets und dem von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen geplanten „Rüstungsplan“ einen Beweis dafür sieht, „dass die EU offenbar auf ihrem Irrweg auf Kosten der Bevölkerung und ihrer Zukunft“ festhalten wolle.
Der freiheitliche Bundesparteiobmann erinnerte auch daran, dass seit Kriegsbeginn die schwarz-rot-pink-grünen Einheitsparteien die immerwährende Neutralität geopfert und damit Österreich nicht nur schweren Schaden zugefügt, sondern auch historische Chancen vertan hätten. „Durch das blinde, EU-hörige Mitziehen beim Sanktionsregime der von der Leyens und Co. wurde eine beispiellose Wohlstandszerstörung gegen die eigene Bevölkerung eingeleitet, durch Aber-Millionen-Zahlungen in Richtung des Selenskyj-Regimes und das Einstimmen in den Chor der Kriegstreiber haben die Einheitsparteien zudem die einzige Rolle, die unsere Heimat einnehmen hätte müssen, verhindert: Nämlich Österreich ganz im Sinne der Neutralität als Ort der Vermittlung und der Verhandlungen für ein Kriegsende zu positionieren. Genau das hätte sich die Bevölkerung aber erwartet, doch ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne sind wie in allen anderen politischen Fragen auch wohlwollende Schulterklopfer der selbsternannten Eliten in EU, NATO und anderen Organisationen wichtiger als die Interessen der eigenen Bürger“, führte Kickl weiter aus und wies auch auf das große Eskalationspotenzial dieses Kriegs und damit die Gefährdung der Sicherheit unserer Bevölkerung hin.
Es sei daher zu hoffen, dass die von US-Präsident Trump gesetzten Friedensinitiativen letztlich erfolgreich sein werden und das Blutvergießen ein Ende finde: „Das offensichtliche Credo der EU-Eliten, ‚Frieden schaffen durch immer noch mehr Waffen‘, scheitert an der Realität und macht nur Rüstungskonzerne zu Gewinnern, während vor allem die ukrainische Bevölkerung und auch unsere Steuerzahler die Verlierer sind. Möge daher der diesjährige Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine der letzte sein, der während des laufenden Kriegs begangen werden muss und das sinnlose Sterben ehest möglich beendet werden!“
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