• 14.02.2025, 09:51:03
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SP-Hanke/Gaál/Novak/Mautz/Schüchner: „Frauenstadt Wien: Sozial. Sicher. Solidarisch.“

Wiener SPÖ-Frauen starten Kampagne rund um den Frauentag und warnen vor frauenpolitischen Rückschritten

Wien (OTS) - 

Am Geburtstag der ersten Frauenministerin Österreichs, Johanna Dohnal, starten die Wiener SPÖ Frauen ihre Kampagne zum Internationalen Frauentag am 8.März mit einer Dialogaktion in Penzing, dem Heimatbezirk Johanna Dohnals. Die Penzinger:innen werden über die zahlreichen Angebote der Stadt Wien für Frauen informiert und können den sozialdemokratischen Frauenpolitikerinnen ihre Ideen und Anliegen für Wien mitgeben. Politik gemeinsam mit den Frauen für die Frauen ist das sozialdemokratische Motto seit vielen Jahrzehnten und wird gerade in den kommenden Jahren dringend notwendig sein.

LAbg. Marina Hanke, Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen, warnt: „Frauen haben sich ihre Rechte in der Vergangenheit hart erkämpft. Global und national erleben wir derzeit, wie Frauenrechte hinterfragt oder sogar zurückgedrängt werden. Wir sollen zurück an den Herd und ja nicht selbst über unser Leben oder unseren Körper entscheiden dürfen. Wir SPÖ Frauen in Wien sagen: keinen Schritt zurück! Weder bei der reproduktiven Gesundheit noch bei der Gleichstellung im Beruf und in der Familie! Rechte Parteien versprechen das Blaue vom Himmel, was sie aber tatsächlich umsetzen sieht ganz anders aus: Kürzungen von Sozialleistungen und Pensionen, Einschnitte bei Frauenrechten und Kinderrechten, Aushöhlung von Demokratie und Grundrechten. Rechte Parteien gefährden die Sicherheit von Frauen - als Sozialdemokratinnen stellen wir uns dem entgegen und gestalten unser Wien sozial, sicher und solidarisch.“

Gáal: „Konsequente Frauenpolitik wirkt!“
„Die Stadt Wien ist eine Stadt, in der Mädchen und Frauen alle Möglichkeiten und Chancen geboten werden. Dies ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen konsequenten sozialdemokratischen Frauenpolitik. Dadurch ist die Stadt Wien Vorreiterin bei Lohngleichheit, Mädchenförderung und Gewaltschutz,“ ergänzt Kathrin Gaál, Vizebürgermeisterin der Stadt Wien und Frauenstadträtin. „Während in den vergangenen Jahren auf Bundesebene frauenpolitischer Stillstand geherrscht hat, haben wir Wien gemeinsam mit den Wienerinnen gestaltet. Mit ‚Wien wie sie will‘ wurde in Wien die größte Frauenbefragung der Geschichte durchgeführt, deren Ergebnisse schon jetzt wichtige Impulsgeber in der Stadt sind: ob die Mädchen*zone in Favoriten, das Projekt ‚Rote Box‘ oder die Reihe ‚Mädchen feiern Technik‘, bei der bewusst bereits in jungen Jahren mit veralteten beruflichen Rollenbildern gebrochen wird. Die Wienerinnen können ihre Stadt immer an ihrer Seite wissen.“

Novak: „Wien lässt keine Frau zurück“
„Wir leben in Zeiten von Krisen und Teuerung, die von den vergangenen Bundesregierungen nicht ausreichend bekämpft wurden. Wir in Wien gehen einen anderen Weg und sorgen für ein leistbares Leben für die Wienerinnen. Ob bei der Gesundheitsversorgung speziell für Frauen, mit Maßnahmen für Frauen am Arbeitsmarkt oder bei der Unterstützung für junge Wienerinnen - Wien macht Politik für Frauen und übernimmt Verantwortung. Wien schafft strukturelle Bedingungen, die Frauen entlasten und fördern: durch ein flächendeckendes Angebot an beitragsfreien Kindergärten und Gratis-Ganztagsschulen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Das gleiche fordern wir von einer zukünftigen Bundesregierung. Es braucht endlich wieder Fortschritte für die Frauen in Österreich, anstatt sie zurück in Rollenbilder aus dem vorigen Jahrhundert zu drängen“, führt SPÖ Wien-Landesparteisekretärin LAbg. Barbara Novak, MA aus.

Mautz/Schüchner: „Johanna Dohnal bleibt Vorbild für Frauenpolitik“
„Eine der einflussreichsten Frauen der österreichischen Politik, Johanna Dohnal, wäre am 14. Februar 86 Jahre alt geworden. Auch 30 Jahre nach ihrer Arbeit als erste Frauenministerin bleibt Johanna Dohnal ein Vorbild für die sozialdemokratische Frauenpolitik. In Penzing arbeiten wir im Sinne Johannas gemeinsam mit den Frauen an einer besseren Zukunft. Ein Beispiel dafür sind die Wohnbauprojekte in der Käthe Dorsch Gasse sowie in der Cumberlandstraße in Kennedy Gardens, mit denen leistbarer Wohnraum speziell auf die Bedürfnisse von Alleinerzieherinnen zugeschnitten geschaffen werden konnte “, ergänzen Michaela Schüchner, Bezirksvorsteherin in Penzing und SPÖ-Bezirksfrauenvorsitzende und LAbg. Andrea Mautz.

Hanke: „Unsere Frauenpolitik in Wien bleibt sozial, sicher und solidarisch - für alle Frauen“
LAbg. Marina Hanke, Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen, abschließend: „Wenn frauenpolitischer Rückschritt droht, wird Wien immer stabil für die Frauen da sein. Sozial, sicher und solidarisch gestalten wir die Zukunft unserer Stadt und sind das Bollwerk gegen Sozialabbau und Frauenfeindlichkeit.“

Rückfragen & Kontakt

SPÖ-Frauen Wien
Telefon: 01 53427 231
E-Mail: [email protected]

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