- 13.08.2024, 11:22:03
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„WELTjournal“ am 14. August um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON: „Ärzte ohne Grenzen - Hilfe unter Extrembedingungen“
Danach: „WELTjournal +: Greenpeace - vom Hippie-Projekt zur Öko-Macht“
Krieg, Naturkatastrophen, Seuchen und Hunger - Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen sind überall auf der Welt im Einsatz, um Menschen in Notsituationen zu helfen. Eine schwierige Arbeit, die die Helferinnen und Helfer oft an ihre Grenzen bringt - physisch und psychisch. Das „WELTjournal“ zeigt dazu am Mittwoch, dem 14. August 2024, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON die Reportage „Ärzte ohne Grenzen - Hilfe unter Extrembedingungen“. Um 23.25 Uhr folgt im „WELTjournal +“ die Dokumentation „Greenpeace - vom Hippie-Projekt zur Öko-Macht“.
WELTjournal: „Ärzte ohne Grenzen - Hilfe unter Extrembedingungen“
Im WELTjournal geben humanitäre Helferinnen und Helfer intime Einblicke in ihre Beweggründe und sprechen offen über ihre Ängste und Belastungen. Über das Arbeiten unter Extrembedingungen, mit teils minimaler medizinischer Infrastruktur, über ihre Zweifel, die Ohnmacht und Hilflosigkeit. Über ihre schlimmsten Erlebnisse, die Bilder, die sie verfolgen, und die Glücksmomente, wenn ihr Engagement Leben rettet. Zu Wort kommen auch die Angehörigen der Helfer:innen, die damit umgehen müssen, dass ihre Liebsten sich in Gefahr begeben, um anderen zu helfen.
WELTjournal +: „Greenpeace - vom Hippie-Projekt zur Öko-Macht“
Die Studentenbewegung und die Anti-Vietnamkriegsproteste der 1960er und 1970er Jahre sind die Basis, aus der die heute weltweit größte Umweltorganisation, Greenpeace, entstanden ist. Eine Handvoll Hippies, Wehrdienstverweigerer und Umweltschützer schlossen sich vor mehr als 50 Jahren, im September 1971, in Vancouver in Kanada zusammen, um Pazifismus und Umweltschutz zu verbinden und mit aktionistischen Mitteln gegen Atomversuche zu kämpfen. Heute ist Greenpeace bekannt durch Aktionen und Kampagnen gegen Atomkraft, Gentechnik und Erderwärmung, gegen die Zerstörung von Regenwäldern, den Walfang und Überfischung. „WELTjournal +“ zeigt, wie eine kleine Gruppe Aktivistinnen und Aktivisten Regierungen herausforderte und bereit war, mit ihren Aktionen für die Vision einer grünen, friedlichen Welt ihre Freiheit oder sogar ihr Leben zu riskieren. Der mächtige Umweltkonzern hat mittlerweile einen Kurswechsel vollzogen, ist aber auch heute nicht ganz unumstritten.
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