• 01.08.2024, 09:00:04
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Internationale Wissenschaftsolympiaden: BM Polaschek gratuliert österreichischen Schülerinnen & Schülern zu herausragenden Leistungen

Schülerinnen und Schüler aus Österreich brillieren bei den Internationalen Wissenschaftsolympiaden 2024 in Mathematik, Physik, Informatik, Philosophie & Chemie

Utl.: Schülerinnen und Schüler aus Österreich brillieren bei den
Internationalen Wissenschaftsolympiaden 2024 in Mathematik,
Physik, Informatik, Philosophie & Chemie =

Wien (OTS) - „Während Österreichs Sportlerinnen und Sportler bei den
Olympischen Spielen in Paris um Spitzenränge kämpfen, haben unsere
Schülerinnen und Schüler bei den Internationalen
Wissenschaftsolympiaden bereits einiges vorgelegt. Sie haben mit
herausragenden Leistungen in den Disziplinen Mathematik, Physik,
Informatik, Philosophie und Chemie brilliert und Österreich einen
regelrechten Medaillenregen beschert. Dies beweist eindrücklich, dass
sich unsere umfassenden Investitionen in den Schulbereich sowie
Maßnahmen zur Talenteförderung und zur Begeisterung für den
MINT-Bereich auszahlen“, freut sich Martin Polaschek, Bundesminister
für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Seit 1959 finden jährlich im Rahmen der Internationalen
Wissenschaftsolympiaden wissenschaftliche Schülerinnen- und
Schülerwettbewerbe statt. Dabei können Jugendliche im Alter zwischen
15 und 19 ihr Können in 14 Disziplinen unter Beweis stellen, unter
anderem in Mathematik, Physik, Informatik, Philosophie und Chemie,
bei denen österreichische Schülerinnen und Schüler dieses Jahr
besonders gut abgeschnitten haben.

Ergebnisse 65. Internationale Mathematik-Olympiade in Bath, UK (11. –
22. Juli, 2024):
Mit insgesamt 127 Punkten erreichte das österreichische Team die
höchste Punktezahl für Österreich seit 1991 und damit ein historisch
gutes Ergebnis. Martin Bierbaumer (HTL3 Rennweg, Wien), Dominik
Pultar (BRG6 Marchettigasse, Wien), Valentin Glatz (BG/BRG
Kirchengasse, Graz), William Shi (Wiedner Gymnasium, Wien) und Jan
Strehn (BG/BRG13 Wenzgasse, Wien) wurden je mit einer Silbermedaille
geehrt. Raphael Heuchl (BRG Oberschützen, Burgenland) erhielt eine „
Honorable Mention“. Das Team wurde von Theresia Eisenkölbl und Stefan
Leopoldseder begleitet.

Ergebnisse 6. Balkan-Physik-Olympiade in Nikšić, Montenegro (20. –
24. Juni 2024):
Erstmals nahm ein österreichisches Team als Gast an der
Balkan-Physik-Olympiade teil. Trotz der Hitze von über 40 °C
erzielten vier junge Talente, nämlich Daniel Wimmer (BRG Reutte,
Tirol), Mathias Frast (BRG Gröhrmühlgasse, Niederösterreich), Lukas
Doktor (HTBLA-Eisenstadt, Burgenland) und Matthis Tradel (BG/BRG St.
Martin, Kärnten) hervorragende Ergebnisse: Daniel Wimmer und Lukas
Doktor gewannen je eine Bronzemedaille und Matthis Tradel erhielt
eine „Honorable Mention“. Begleitet wurde das Team von Karin Galle
und Stefan Lorbek.

Ergebnisse 4. Europäische Mädchen-Informatik-Olympiade in Eindhoven,
NL (21 – 27. Juli 2024):
Bei der Europäischen Mädchen-Informatik-Olympiade ging eine
Goldmedaille an Uliana Malanyak (Europagymnasium Linz Auhof). Auch
Carolin Wester (Akademisches Gymnasium Innsbruck) legte ein
beeindruckendes Debüt ab und war von einer Bronzemedaille nicht weit
entfernt. Das österreichische Team wurde von Helmut Achleitner und
Hans Fellner als Mentoren unterstützt.

Ergebnisse 32. Internationale Philosophie-Olympiade in Helsinki,
Finnland (16. – 19. Mai 2024):
Unter 52 verschiedenen Nationen traten die österreichischen
Teilnehmerinnen Katherina Strutzenberger (BRG/BORG Kirchdorf an der
Krems) sowie Ina Leopold (BG/BRG Frauengasse, Baden) erfolgreich an
der diesjährigen Internationalen Philosophie-Olympiade an. Katharina
Strutzenberger erhielt eine „Honorable Mention“. Eine besondere Ehre
wurde dem Delegationsleiter Heribert Reich zuteil, der in das
Steering Board gewählt wurde und als einer der Juroren die
Letztentscheidung über die Medaillenvergabe traf. Neben ihm
unterstütze Anton Polzhofer die beiden Schülerinnen vor Ort.

Ergebnisse 56. Internationale Chemie-Olympiade in Riad, Saudi-Arabien
(21. – 30. Juli 2024):
Leonard Çalışkan (GRG Wien 4, Sir Karl Popper Schule), Valentin
Mitterlehner (BRG Innsbruck am Adolf-Pichler-Platz), Nikola Götz
(BG/BRG St. Pölten) und Christian Hojas (BG/BRG Köflach, Steiermark)
vertraten Österreich bei dem Chemie-Wettbewerb in Riad. Auch ihnen
gelang ein wunderbares Ergebnis: Alle vier Talente schafften es in
die Medaillenränge! Leonard Çalışkan erreichte Gold (bester
Westeuropäer), Christian Hojas holte Silber, Nikola Götz und Valentin
Mitterlehner gewannen eine Bronzemedaille. Mathias Scherl und Regina
Knitel begleiteten das Team. Head-Mentor Mathias Scherl und Mentorin
Regina Knitel begleiteten die Schüler.

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