- 25.07.2024, 10:29:42
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Bildungsminister Polaschek ad NEOS-Wiederkehr: „Bleiben Sie bei den Fakten und nehmen Sie endlich Ihre politische Verantwortung wahr!“
Wien hat zur Bewältigung von Familiennachzug & Ukraine-Krise mehr Mittel bekommen als jedes andere Bundesland – NEOS-Wiederkehr muss endlich Verantwortung übernehmen
Utl.: Wien hat zur Bewältigung von Familiennachzug & Ukraine-Krise
mehr Mittel bekommen als jedes andere Bundesland –
NEOS-Wiederkehr muss endlich Verantwortung übernehmen =
Wien (OTS) - Der Familiennachzug und die Herausforderungen um die
Ukraine-Krise belasten das Bildungssystem in ganz Österreich. Aus
diesem Grund hat Bildungsminister Martin Polaschek die finanziellen
Mittel zur Bewältigung dieser Herausforderungen bereits rasch und
umfassend aufgestockt.
„Ich habe als Bildungsminister rasch reagiert und die finanziellen
Ressourcen umfassend um 47 Mio. Euro aufgestockt. Um zu entlasten und
die Qualität zu steigern, können mit den nun zusätzlich zur Verfügung
stehenden Mitteln etwa Gruppen geteilt oder mehr Stützpädagoginnen
und –pädagogen im Unterricht eingesetzt werden“, erklärt
Bildungsminister Polaschek und ergänzt: „Im Schuljahr 2024/25 werden
österreichweit mehr als 390 Planstellen als zusätzliches
Lehrpersonalkontingent bereitstehen.“
Von diesen zusätzlichen Mitteln profitiert vor allem auch die Stadt
Wien und damit NEOS-Vizebürgermeister Wiederkehr, der für die
Bildungsagenden in der Stadt verantwortlich ist.
Konkret wird es in Wien 6,9 Mio. Euro mehr an finanziellen Mitteln
und 85 zusätzliche Planstellen geben.
Zudem wurden die Ressourcen für die Deutschförderung zuletzt um 30 %
auf 40 Mio. Euro aufgestockt. Für Wien sind das 231 Planstellen und
somit rund 18,7 Mio. Euro. Die Stadt Wien bekommt somit 40,11 % aller
zusätzlichen Ressourcen für die Deutschförderung.
Weiters hat das Bildungsministerium die Schulsozialarbeiterinnen und
Schulsozialarbeiter an Wiener Schulen um rund 300 % seit 2020
aufgestockt. Das bedeutet einen Zuwachs von 22 auf 70
Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter. Ebenso wurde die
Schulpsychologie auf 40 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen
aufgestockt.
„Natürlich können wir die Herausforderungen in unserem Bildungssystem
nur ganzheitlich und gemeinsam lösen. Das funktioniert aber nicht,
wenn Vizebürgermeister Wiederkehr andauernd versucht seine politische
Verantwortung auf den Bund abzuwälzen. So wie wir auf Bundesseite
unsere Hausaufgaben machen, gilt das auch für die Stadt Wien. Ich
appelliere daher an Herrn Vizebürgermeister Wiederkehr endlich seine
Rolle als Oppositionspolitiker zu verlassen, bei den Fakten zu
bleiben und für seinen Tätigkeitsbereich die Verantwortung zu
übernehmen“, so Bildungsminister Polaschek.
Nachsatz: „Dass die Zusammenarbeit in anderen Bereichen mit der Stadt
Wien, etwa der Gesundheit oder dem Hochschulwesen, bestens
funktioniert, beweist etwa die erst kürzlich unterzeichnete
Zielvereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen der Medizinuniversität
und dem AKH Wien.
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