- 17.07.2024, 12:14:39
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„Hundertdreizehn“ (AT) – statistische Schicksalszahl wird zur ORF/ARD-Serie
Dreharbeiten zu sechs Folgen mit u. a. Stadlober, Aulitzky, Moretti, Metelka, Windisch, Waldner und Obonya
Utl.: Dreharbeiten zu sechs Folgen mit u. a. Stadlober, Aulitzky,
Moretti, Metelka, Windisch, Waldner und Obonya =
Wien (OTS) - Wie viele Personen sind im Durchschnitt direkt oder
indirekt davon betroffen, wenn jemand tödlich verunglückt? Einer
Untersuchung zufolge sind es 113 Menschen, deren Leben von einem
einzigen Ereignis für immer beeinflusst und verändert wird. Die Serie
„Hundertdreizehn“ (AT), die seit Ende Juni 2024 in Wien (u. a.
Kraftwerk Freudenau, Zentralfriedhof, Westbahnhof, Ankerbrotfabrik),
Köln und Berlin gedreht wird, macht aus diesem statistischen Wert
eine Schicksalszahl und erzählt exemplarisch die unterschiedlichen
Leben von sechs Menschen, die durch einen katastrophalen
Verkehrsunfall miteinander verbunden sind. Unter der Regie von Rick
Ostermann und nach Drehbüchern von Arndt Stüwe stehen u. a. Robert
Stadlober, Patricia Aulitzky, Antonia Moretti, Maeve Metelka, Harald
Windisch, Julian Waldner, Cornelius Obonya, Lia von Blarer, Anna
Schudt, Armin Rohde und Max von der Groeben vor der Kamera. Der
Sechsteiler, der noch bis voraussichtlich Mitte Oktober gedreht wird,
soll 2025 in ORF 1 sowie auf ORF ON zu sehen sein.
Mehr zum Inhalt:
Ein Reisebus gerät auf die Gegenfahrbahn einer innerstädtischen,
mehrspurigen Hochstraße und gräbt dort eine Schneise der Verwüstung
durch den Gegenverkehr. Ein Sekundenbruchteil kann von jetzt auf
gleich alles verändern, nur weil diese Menschen zum falschen
Zeitpunkt am falschen Ort waren. Doch aus Katastrophen erwächst nicht
nur Katastrophales. Es kann auch eine Chance auf etwas Neues, etwas
unerwartet Gutes sein.
Die auf mehreren Ebenen angelegte Serie folgt dem Ermittlertrio (Lia
von Blarer, Robert Stadlober, David Hugo Schmitz) bei seiner Suche
nach der Unfallursache sowie dem Schicksal der Angehörigen (Anna
Schudt, Patricia Aulitzky) des Busfahrers (Felix Kramer). Jede Folge
konzentriert sich außerdem auf eine vom Unfall betroffene Hauptfigur
(Armin Rohde, Friederike Becht, Max von der Groeben, Vladimir
Korneev, Cornelius Obonya, Antonia Moretti), deren persönliche
Geschichte anthologisch erzählt wird. Daraus ergibt sich ein
multiperspektivisches Bild auf das Busunglück und seine
weitreichenden Folgen, das den Verkehrsunfall zu einer Parabel des
unkalkulierbaren Lebens werden lässt.
„Hundertdreizehn“ (AT) ist eine Produktion von Windlight Pictures und
Satel Film in Koproduktion mit dem ORF, dem WDR und der ARD Degeto
Film für die ARD. Gefördert wird „Hundertdreizehn“ (AT) von FISA+,
der Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin Brandenburg,
Nordmedia und dem German Motion Picture Fund.
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