- 15.07.2024, 09:46:49
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VP-Mahrer ad Yppenplatz: Wien muss seine Integrationspolitik endlich ändern
SPÖ und neos müssen die Probleme selbst lösen, statt die Verantwortung wieder abzuschieben.
Utl.: SPÖ und neos müssen die Probleme selbst lösen, statt die
Verantwortung wieder abzuschieben. =
Wien (OTS) - „Es gibt keine Probleme“ – das betont die SPÖ seit
Jahren. Bereits im vergangenen Jahr gab es klare Entwicklungen in der
Unsicherheitszone beim Brunnenmarkt, jetzt hat sich das Problem auch
zum Yppenplatz verlagert. Kritik der Wiener Volkspartei wurde damals
nicht ernst genommen – durch linke Meinungsmacher wurden
Gegenkampagnen gestartet. Spätestens seit dem Schusswechsel, offenbar
in der Drogenhandelsszene, gestern Abend ist klar: Die
Unsicherheitszone beim Brunnenmarkt ist Realität. „Es muss jetzt
endgültig Schluss sein mit dem konsequenten Wegschauen der
Verantwortlichen in der Stadt“, so der Landesparteiobmann der Wiener
Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer.
Die bemerkenswerten Aussagen der Ottakringer Bezirksvorsteherin
Stefanie Lamp, die nun den Bund in der Verantwortung sieht, zeigen
nur, dass die SPÖ die Entwicklungen in Wien nicht verstehen kann oder
verstehen will. Dazu Mahrer weiter: „Die Wiener Willkommenspolitik
mit den überbordenden Sozialleistungen und das Bildungsversagen
wirken wie ein Brandbeschleuniger für die Probleme bei Jugendbanden
und Drogenkriminalität in Wien. Statt ständig die Verantwortung
abzuschieben, braucht es die Bekämpfung der Ursachen. Es reicht nicht
mehr, die Probleme mit einer bunt-diversen multikulturellen Traumwelt
schönzureden.“
Das Brunnenviertel sei, neben vielen anderen Brennpunkten in Wien,
ein Sinnbild der von der Wiener SPÖ und nun auch den NEOS zu
verantwortenden Integrationspolitik. „Es muss Schluss sein mit dem
Sozial- und Kriminalitätsmagnet Wien. Ich fordere nochmals die
Stadtregierung zum Umdenken auf. Unsere Vorschläge liegen am Tisch,
setzen wir sie gemeinsam um“, so Mahrer abschließend.
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