• 11.07.2024, 09:44:46
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BM Martin Polaschek gratuliert den Gewinnern der ÖAW-Preisfrage 2024 zu ihren herausragenden Beiträgen

Beiträge von Standard-Journalisten Theo Anders und WIFO-Ökonom Jürgen Janger erstplatziert, dritter Platz geht an die Autoren Jan Martini und Nikola Falk

Utl.: Beiträge von Standard-Journalisten Theo Anders und WIFO-Ökonom
Jürgen Janger erstplatziert, dritter Platz geht an die Autoren
Jan Martini und Nikola Falk =

Wien (OTS) - Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
veranstaltet seit zwei Jahren die „ÖAW-Preisfrage“, um aktuelle und
relevante Themen im Bereich der Wissenschaft und Forschung zu
diskutieren. Dieses Jahr stand die Frage „Ist Österreich ein guter
Forschungsstandort?“ im Fokus. Die prämierten Essays bieten unter
anderem wertvolle Perspektiven zum Thema Risiko und Sicherheit im
Forschungsbetrieb sowie zur weiteren Verbesserung der
Rahmenbedingungen für Wissenschafterinnen und Wissenschafter in
Österreich.

Martin Polaschek, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und
Forschung, beglückwünscht die Gewinner der Preisfrage 2024 zu ihrem
Erfolg:

„Die diesjährigen Preisträger haben mit ihren Essays bedeutende
Impulse zur Diskussion über den Forschungsstandort Österreich
geliefert. Ihre Arbeiten sind nicht nur intellektuell anregend,
sondern bieten auch wertvolle Perspektiven für die Weiterentwicklung
unserer wissenschaftlichen Infrastruktur und Forschungslandschaft.
Ich gratuliere den ausgezeichneten Teilnehmern sehr herzlich zu ihrem
verdienten Erfolg." Und Polaschek weiter:

„Durch Maßnahmen, wie etwa der Exzellenzinitiative, ist es uns
gelungen die Wirksamkeit im Forschungssystem weiter zu steigern. Dies
lässt sich etwa am starken sechsten Platz Österreichs im sogenannten
‚European Innovation Scoreboard‘ ablesen. Aber auch die zahlreichen,
von österreichischen Forschungsgruppen eingeworbenen ‚ERC-Grants‘
sprechen für unseren Standort. Mehr als 39 Prozent der
österreichischen ERC-Grants konnten in den letzten fünf Jahren
eingeworben werden. Das bestätigt unseren Erfolgsweg mit dem klaren
Fokus auf Exzellenz, Kooperation und Wissenstransfer in Gesellschaft
und Wirtschaft, den es nun weiter konsequent zu verfolgen gilt.“

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