- 10.06.2024, 09:51:28
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FPÖ-Haimbuchner und FPÖ-Haider: Oberösterreich ist blau!
FPÖ in Oberösterreich auf dem ersten Platz
Utl.: FPÖ in Oberösterreich auf dem ersten Platz =
Linz (OTS) - Mit beachtlichen 28,2 Prozent der Stimmen bei der
EU-Wahl ist Oberösterreich prozentual hinter Kärnten für die FPÖ das
zweitstärkste Bundesland. In absoluten Stimmen liegt Oberösterreich
mit insgesamt 173.976 im österreichweiten Vergleich gemeinsam mit
Niederösterreich ebenfalls im Spitzenfeld. „Österreich hat die
Freiheit, die Selbstbestimmung und die nationale Souveränität
gewählt. Es ist mehr als nur erfreulich, dass die FPÖ in
Oberösterreich bei den EU-Wahlen den ersten Platz belegt. Mit unserem
Ergebnis liegen wir klar vor SPÖ und ÖVP. Auch für die kommenden
Wahlen steht somit fest, dass unser Bundesland ein enormes
freiheitliches Potential hat“, so der Landesparteiobmann der FPÖ
Oberösterreich, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner. ****
„Ab morgen beginnen die Verhandlungen in Brüssel zur Bildung einer
großen rechtsgerichteten Fraktion, die Karten sind neu gemischt. Wir
haben neue Partner dazu bekommen zum Beispiel aus Portugal und aus
Kroatien. Unsere Fraktion wächst und jetzt wird verhandelt mit den
Kollegen der befreundeten ECR- Fraktion. Die Menschen haben ein
klares Statement europaweit abgegeben, dass sie mit diesem Green Deal
Desaster – das nur zur Deindustrialisierung und Zerstörung unserer
Wirtschaft und unseres Wohlstands führt - nicht einverstanden sind
und das dieses Desaster beendet werden muss“, betont MEP Mag. Roman
Haider.
Noch am gestrigen Sonntag wurde in Frankreich aufgrund des
desaströsen Ergebnisses der Partei von Präsident Emanuel Macron die
Nationalversammlung aufgelöst und Neuwahlen ausgerufen. Das
Resemblement National wurde mit 31,5 Prozent der Stimmen klar Erster.
„Zuerst möchte ich Jordan Bardella und Marine Le Pen zu diesem
Ergebnis gratulieren. Die Vernunft hat auch in Frankreich gesiegt.
Ein Demokratieverständnis, wie es in Frankreich gelebt wird, wäre
auch in vielen anderen europäischen Ländern wünschenswert. Zwar wird
in Österreich bald der Nationalrat neu gewählt, jedoch sollte sich
Bundeskanzler Karl Nehammer trotzdem ein Beispiel an Frankreich
nehmen und die Wahlergebnisse zum Anlass der Selbstreflexion nehmen
und dem Treiben dieser Regierung endlich ein Ende setzen“, fordert
Haimbuchner.
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