• 07.06.2024, 12:56:10
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Hergovich/Schieder/Sidl: Richtungswahl für ein Niederösterreich in Europa

Sozialdemokratie stärken, Rechtsruck verhindern

Utl.: Sozialdemokratie stärken, Rechtsruck verhindern =

St. Pölten (OTS) - „Oft wird Politikern vorgeworfen, unehrlich zu
sein und anders zu handeln, als sie reden. Einer, von dem ich weiß,
dass er ehrlich ist und genau das hält, was er verspricht, ist mein
Freund, unser EU-Abgeordneter Günther Sidl. Er redet nicht, er
handelt. Als er ins EU-Parlament eingezogen ist, hat er versprochen,
er wird alle Strecken nach Brüssel und Straßburg mit dem Zug
zurücklegen. Und jetzt, 165.000 Eisenbahnkilometer oder vier
Erdumrundungen mit der Bahn später, wissen wir, er hat Wort
gehalten“, sagt Kontroll-Landesrat, SPÖ Niederösterreich-Vorsitzender
Sven Hergovich und ergänzt: „Genau das ist es, was wir jetzt
brauchen: ehrliche und aufrechte Politiker, die das halten, was sie
versprechen. Allen, die aufrechte und ehrliche, sozialdemokratische
Politik stärken wollen, kann ich empfehlen, am Sonntag bei der
EU-Wahl SPÖ zu wählen und Günther Sidl mit einer Vorzugsstimme zu
stärken. Meine Vorzugsstimme ist Günther jedenfalls sicher!“

SPÖ-NÖ-Spitzenkandidat Günther Sidl: „Es ist wichtig, dass die
Menschen in Niederösterreich auch in Brüssel und Straßburg bestens
vertreten sind - und genau dafür brauchen wir eine EU die sozial
denkt und die Bedürfnisse der Menschen vor die Profite der Konzerne
stellt", betont Sidl, der seit dem offiziellen SPÖ-Wahlkampfauftakt
am 20. April 250 Termine absolviert hat. Im EU-Parlament setzt er
sich konsequent für gezielte Regionalförderungen ein. "Wir brauchen
gute Jobs, Kinderbetreuung, medizinische Versorgung und
Pflegeangebote, damit alle unsere Städte und Gemeinden ein
attraktiver Ort zum Leben und zum Arbeiten werden und bleiben. Genau
dazu kann und muss die EU beitragen und damit auch kurze Wege in
unserer Region fördern - denn die steigern die Lebensqualität und
sind gut fürs Klima. So kann die EU zeigen, wie sie für die Menschen
da ist“, so Sidl.

SPÖ-Spitzenkandidat Andreas Schieder hält fest: „Die Wahlen zum
Europäischen Parlament sind eine Richtungsentscheidung: Wir brauchen
ein starkes Europa, um die großen Herausforderungen zu stemmen, das
Klima zu schützen, Steuergerechtigkeit zu schaffen und die sozialen
Rechte zu stärken. Rechte Parteien sind nicht an Lösungen
interessiert. Sie wollen Europa zerstören. Erst heute hat Herbert
Kickl wieder einmal einen ÖXIT in den Raum gestellt. Damit entlarvt
er sich einmal mehr als Feind unserer Heimat Österreich“ und ergänzt:
„In der FPÖ tummeln sich die Feinde unserer Heimat, die Feinde
unserer Demokratie und Neutralität und die Feinde der Gerechtigkeit!
Die FPÖ ist auch nicht die Partei der kleinen Leute. Das zeigt das
Abstimmungsverhalten im Europäischen Parlament: Die FPÖ hat gegen
europaweite Mindestlöhne gestimmt, gegen höhere Löhne und mehr
Personal im Pflegebereich, gegen mehr Demokratie durch die Stärkung
von Betriebsrätinnen und Betriebsräten, gegen faire Steuern für
Riesenkonzerne, gegen die Jugendgarantie und gegen das Schließen der
Lohnschere zwischen Männern und Frauen. Die SPÖ hat die richtigen
Konzepte für die nächsten fünf Jahre in Europa: Erstens brauchen wir
Europe first statt Made in China“, spricht sich Schieder dafür aus,
wichtige Technologien etwa in den Bereichen Solarenergie und
Medikamentenproduktion nach Europa zurückzuholen: „Zweitens müssen
wir Europa durch den Ausbau der Eisenbahn wieder auf Schiene bringen.
Und drittens muss Europa eine Sozialunion werden: Zentrale Säulen
dabei sind: Mehr Steuergerechtigkeit, mehr Rechte für
Arbeitnehmerinnen Arbeitnehmer und Eingriffe in den Markt, wenn er
nicht mehr funktioniert.“

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | SLN

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