- 30.05.2024, 07:31:52
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FPÖ-Landbauer: Geldleistungen für Asylwerber streichen, heißt Magnetwirkung abstellen
Schluss mit Asyl-Schlaraffenland
Utl.: Schluss mit Asyl-Schlaraffenland =
St. Pölten (OTS) - „Wir Freiheitliche arbeiten das Regierungsprogramm
in Niederösterreich ab und sind noch lange nicht fertig. Die
Umstellung von Geldleistungen auf die notwendigsten Güter des
täglichen Lebens ist der nächste Schritt, um Niederösterreich als
Asylstandort schlichtweg unattraktiv zu machen. Wir müssen raus aus
dem Asyl-Schlaraffenland und alle Hebel in Bewegung setzen, damit
Sozialhilfesuchende in Zukunft einen großen Bogen um unser Land
machen“, sagt FPÖ-Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer,
der von einer klaren Haltung der FPÖ in der Asylpolitik spricht.
„Unser klares Ziel ist und bleibt die Null-Quote. Das gilt für
Geldleistungen genauso wie für Asylanträge.“
Die erste Pilotphase der Bezahlkarte für Asylwerber, die
FPÖ-Landesrat Luisser jetzt umsetzt, sei wichtig, um die richtigen
Schlüsse daraus zu ziehen und womöglich auch nachzuschärfen.
„Die Bezahlkarte ist ein erster Schritt zu einem Systemwechsel, der
vor allem der Asylindustrie nicht gefallen wird, aber das ist auch
nicht unser Anspruch. Der Sozialstaat muss in erster Linie unseren
Landsleuten dienen, nämlich jenen, die ihn über Jahre aufgebaut haben
und mit ihren Beiträgen finanzieren“, so Landbauer.
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