- 27.05.2024, 09:13:42
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FP-Antauer: Pride-Parade in St. Pölten ist Zeichen der Dekadenz
Steuergeldverschwendung für Scheinprobleme und Sozialexperimente
Utl.: Steuergeldverschwendung für Scheinprobleme und
Sozialexperimente =
St. Pölten (OTS) - „Die in der Stadt St. Pölten abgefeierte
‚Pride-Parade‘ ist ein Zeichen der Dekadenz und dient einzig dazu
lauten und schrillen Interessensgruppen eine Bühne zu geben“,
kritisierte der freiheitliche Bezirksparteiobmann LAbg. Martin
Antauer. Ebenso habe eine Regenbogenfahne auf einem öffentlichen
Gebäude, wie dem Rathaus, nichts verloren. Es gehe auch nicht um
Diskriminierung, denn in Wahrheit müsse niemand in unserem Land Sorge
haben, wegen seiner sexuellen Orientierung benachteiligt zu werden,
so Antauer.
Abgesehen davon sei Sexualität Privatsache und müsse nicht für alle
sichtbar vor sich hergetragen werden. Vor allem dann nicht, wenn auch
Kinder zusehen könnten, so Antauer, der es für obszön hält, dass für
derartige Veranstaltungen Steuergeld verschwendet werde. „Statt
sexuelle Randgruppenideologien zu propagieren, wäre es besser dieses
Geld in bedürftigen Familien und Menschen zu investieren, die unter
der Teuerung und unter Zukunftsängsten leiden“, betonte Antauer. So
würden sich etwa alleinerziehende Mütter oder Mindestrentner sehr
freuen, auch nur einen Bruchteil der Werbemittel für den
Regenbogen-Zirkus als Unterstützung zu erhalten, so Antauer.
Hier gehe es längst nicht mehr um die vermeintliche Diskriminierung
von homosexuellen Männern und Frauen, sondern um reine Provokation
und dem Wunsch nach Abschaffung der klassischen Familie, konstatierte
Antauer. Dies zeige sich auch daran, dass die LGBTIQ Community
bereits zu den Kindern vorgedrungen sei und in Schulen
Dragqueen-Lesungen veranstalte. Dabei werde den Kindern durch
kostümierte Männer in Frauenkleidern vermittelt, dass sie sich nach
Lust und Laune aussuchen könnten, ob sie lieber ein Bub oder ein
Mädchen sein wollten, warnte Antauer.
„Die FPÖ vertritt jedenfalls eine klare Position im Sinne des
mehrheitlich klassischen Familienbildes, bestehend aus Mann, Frau und
Kind(ern). Diese sieht man nämlich in der herrschenden ‚queeren‘
Hysterie der öffentlichen Wahrnehmung kaum noch“, betonte Antauer.
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