- 25.05.2024, 06:42:46
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Lange Nacht der Forschung: Standort des BMBWF Publikumsmagnet in der Wiener Innenstadt – BM Martin Polaschek vor Ort
Großes Interesse an Wissenschaft und Forschung am Standort des BMBWF – BM Polaschek überreicht Oberhummeraward der Science Busters für hervorragende Wissenschaftsvermittlung
Utl.: Großes Interesse an Wissenschaft und Forschung am Standort des
BMBWF – BM Polaschek überreicht Oberhummeraward der Science
Busters für hervorragende Wissenschaftsvermittlung =
Wien (OTS) - Am Standort des Bundesministeriums für Bildung,
Wissenschaft und Forschung am Wiener Heldenplatz ließen sich
zahlreiche Besucherinnen und Besucher für Wissenschaft und Forschung
begeistern: An verschiedenen Stationen konnten sie heimischen
Wissenschafterinnen und Wissenschaftern über die Schulter blicken,
ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst aufregende Experimente
durchführen.
„Ich bin beeindruckt von den hohen Besucherinnen- und Besucherzahlen,
sie sind für mich ein Zeichen für das große Interesse und die
Neugierde der Bevölkerung an der österreichischen
Forschungslandschaft. Denn gerade diese Neugierde bildet auch die
Grundlage für Forschung. Mit Veranstaltungen wie der Langen Nacht der
Forschung holen wir die heimischen Forscherinnen und Forscher und
ihre wichtige Arbeit vor den Vorhang und zeigen auf eindrucksvolle
und unterhaltsame Art und Weise, wie faszinierend und gleichzeitig
alltäglich Forschung ist. Das ist auch das Ziel unserer
DNAustria-Initiative zur Stärkung des Vertrauens in die Wissenschaft
und Demokratie. Je mehr wir Wissenschaft und Forschung ins Zentrum
der Gesellschaft holen und ihre wichtige Bedeutung vermitteln desto
stärker wächst auch das Vertrauen in sie“, betonte Martin Polaschek,
Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung.
Unterhaltsames Bühnenprogramm mit Science Shows, Mikrotheater und
Verleihung des Oberhummer Awards:
Besondere Highlights bot das lebhafte Bühnenprogramm am Standort des
BMBWF: Bei zwei Science Shows faszinierte Bernhard Weingartner das
Publikum mit verblüffenden und spektakulären Experimenten. Des
Weiteren bot eine eindrucksvolle Präsentation des Mikrotheaters des
Naturhistorischen Museums Wien einzigartige Einblicke in die Welt der
Mikroorganismen. Als großes Finale wurde in einer bunten Gala der
Oberhummer Award, der österreichische Preis für hervorragende
Wissenschaftsvermittlung, durch die Science Busters verliehen. Der
Preis wurde von Bundesminister Polaschek überreicht und ging dieses
Jahr an die Physiker Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort für ihren
Wissenschaftspodcast "Methodisch inkorrekt! (minkorrekt)". „Ich
gratuliere den beiden Preisträgern sehr herzlich zu diesem verdienten
Preis und danke ihnen für ihr wertvolles Engagement im Bereich der
Wissenschaftsvermittlung! Eine spannende und zugängliche Vermittlung
von Wissen ist eine wichtige Basis für eine informierte und
reflektierte Öffentlichkeit und stärkt das Vertrauen in die
Wissenschaft und Demokratie“, so Bundesminister Polaschek.
Lange Nacht der Forschung auch bundesweit voller Erfolg:
Fast 170.000 Interessierte nutzten an rund 270 Standorten in ganz
Österreich das vielfältige Angebot. Bei über 2.800 Stationen,
Führungen, Workshops, Vorträgen, Live-Präsentationen und Experimenten
wurde Forschung erlebbar, begreifbar und sichtbar gemacht. Alleine in
Wien waren es 44.730 Besucherinnen und Besucher.
„Ich bedanke mich beim Organisationsteam der Langen Nacht der
Forschung sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der
teilnehmenden Institutionen. Mein besonderer Dank gilt auch den
vielen Besucherinnen und Besuchern für ihre Neugierde, in die Welt
der Wissenschaft und Forschung einzutauchen!", so Minister Polaschek.
Weitere Infos zur Langen Nacht der Forschung finden Sie auf der
Website www.langenachtderforschung.at.
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