• 03.05.2024, 11:39:51
  • /
  • OTS0091

VP-Sverak ad ORF-Schauplatz: Favoriten am Limit

Probleme in Favoriten lassen sich nicht mehr schönreden - ORF-Meinungsjournalismus durch ORF nun selbst widerlegt

Wien (OTS) - 

„Die gestrige Ausgabe von AM SCHAUPLATZ hat eindrucksvoll bestätigt, wovor Karl Mahrer seit langem warnt: Favoriten wird immer mehr zur abgeschotteten Gegengesellschaft – die Menschen fühlen sich vor Ort nicht mehr sicher und wohl“, so der Landesgeschäftsführer der Wiener Volkspartei, Peter Sverak. Noch vor einem Jahr berichtete der ORF im Magazin „Report“ ganz anders: „In einem Beitrag mit Karl Mahrer wurde noch versucht, das Licht anders zu setzen - die Situation vor Ort wurde geschönt und Interviews mit besorgten Anrainerinnen und Anrainern wurden wissentlich weggeschnitten“, so Sverak weiter. Auch wurden gedrehte Szenen des gemeinsamen Lokalaugenscheins mit Stadtrat Karl Mahrer aus dem Kontext gerissen, um diesen in ein schlechtes Bild zu rücken – viele private Medienhäuser haben darüber berichtet. Mittlerweile sei es jedoch nicht mehr zu leugnen: Drogendealer und Gewaltexzesse verunsichern die Bewohnerinnen und Bewohner Favoritens Tag für Tag – Gewalt im öffentlichen Raum sei mittlerweile zur traurigen Realität in Wien geworden. 

ÖVP-Beschwerde gegen Meinungsjournalismus 

Nach der damaligen tendenziösen Berichterstattung in Favoriten hatte die Wiener Volkspartei Beschwerde beim ORF-Publikumsrat eingebracht. „Im konkreten Fall handelte es sich nicht um eine objektive Berichterstattung, sondern um eine aktive politische Kontextualisierung. Das haben wir im Mai 2023 beim ORF-Publikumsrat dargelegt. Über eine Entscheidung zu unserer Beschwerde wurde am 13. März 2024 beraten, wir warten noch immer gespannt auf ein offizielles Ergebnis. Der ORF muss als öffentlich-rechtlicher Rundfunk in seiner Objektivität gewahrt sein. Eine aktive politische Kontextualisierung anstatt einer echten Berichterstattung ist nicht im Sinne der Steuerzahler, die den ORF finanzieren“, so Sverak weiter. 

Hinschauen statt Wegschauen, Sorgen ernst nehmen – Probleme lösen 

Die Wahrheit über die Situation vor Ort lässt sich mittlerweile weder von der Stadtregierung noch vom ORF schönreden. „Es sollte niemanden überraschen, dass Probleme, die über Jahrzehnte im Bezirk und in der Stadt ignoriert wurden, plötzlich eskalieren. Karl Mahrer hat das Problem dargelegt und einen Aktionsplan gegen Jugendgewalt präsentiert. SPÖ und neos dürfen nicht länger wegschauen, sondern müssen diesen endlich umsetzen“, so Sverak abschließend.

Rückfragen & Kontakt

Die Wiener Volkspartei
Presse & Kommunikation
01/515 43 230
[email protected]
https://wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVW

Bei Facebook teilen
Bei X teilen
Bei LinkedIn teilen
Bei Xing teilen
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel