- 14.02.2024, 11:16:03
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Dialog-Offensive: ORF startet Online-Umfrage „ORF fragt“
Umfrage zu alltagsrelevanten Themen ab 14. Februar auf ORFfragt.at, Ergebnisse am 20. März in „ORF 1 Spezial: Wie geht‘s Österreich? ORF fragt“
Utl.: Umfrage zu alltagsrelevanten Themen ab 14. Februar auf
ORFfragt.at, Ergebnisse am 20. März in „ORF 1 Spezial: Wie
geht‘s Österreich? ORF fragt“ =
Wien (OTS) - Der ORF startet eine große Online-Umfrage zu
alltagsrelevanten Themen, die viele Menschen in Österreich derzeit
beschäftigen. Damit möchte er das Meinungsklima im Land erfassen, als
Ausgangspunkt für eine fundierte Auseinandersetzung mit den
Lebensrealitäten in Österreich. Drei Wochen lang – von 14. Februar
bis 6. März 2024 – kann die sendungsbegleitende Umfrage auf der
Website ORFfragt.at beantwortet werden. Die Teilnahme erfolgt anonym
und erfordert weder ein Login noch die Angabe von Kontaktadressen.
Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt vom renommierten
Meinungsforschungsinstitut INTEGRAL. Die Ergebnisse der Umfrage
werden von Mariella Gittler am 20. März 2024 um 21.05 Uhr im Rahmen
von „ORF 1 Spezial: Wie geht‘s Österreich? ORF fragt“ in ORF 1
präsentiert, anschließend auf der Projekt-Website veröffentlicht und
in den ORF-Programmen in Fernsehen, Radio und Online aufgegriffen.
GD Weißmann: Einladung an alle, mitzumachen
Das ORF-1-Spezial „Wie geht‘s Österreich? ORF fragt“ und die
begleitende Online-Umfrage sind Teil einer groß angelegten
Dialog-Offensive des ORF, der es sich zum Ziel gesetzt hat, den
Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern des Landes zu verstärken. Im
Rahmen eines Pressegesprächs lud Generaldirektor Mag. Roland Weißmann
nun das Publikum zum Mitmachen ein, wobei er zugleich auf die
strategische Dimension des Projekts verwies: „Als ,ORF für alle‘
wollen wir auch mit allen in Dialog treten. Mit dem Projekt ,ORF
fragt‘ hören wir den Menschen im ganzen Land zu, wir wollen die
Anliegen, Sorgen und Wünsche unseres Publikums einfangen und daraus
Rückschlüsse für die Programmgestaltung ziehen. Ich lade deshalb alle
ein, sich an der großen ORF-Umfrage 2024 zu beteiligen und bin schon
gespannt auf die Ergebnisse!“
Meinungsvielfalt abbilden
Der Online-Fragebogen geht auf eine repräsentative Vorerhebung
zurück, in der die Themeninteressen der Österreicherinnen und
Österreicher ermittelt wurden: Er berührt unterschiedliche
Lebensbereiche und deckt ein breites Themenspektrum ab, von Inflation
über leistbares Wohnen, Arbeitswelt und Gesundheit bis zum
Klimaschutz. Mag. Eva Sassmann, Leiterin der ORF Markt- und
-Medienforschung, die das Projekt maßgeblich verantwortet, betonte:
„Bei ,ORF fragt‘ geht es darum, der Bevölkerung eine Plattform zu
geben und Meinungsvielfalt abzubilden. Auch wenn wir in einer Umfrage
nicht alles erheben können, so ist es doch gelungen, ein breites
Spektrum an Themen abzudecken und relevante Schwerpunkte zu
definieren. Ich erhoffe mir daraus spannende Erkenntnisse über die
Einstellungen unseres Publikums, die verstärkt in die
Programmgestaltung des ORF einfließen werden.“
Details zur TV-Sendung
Kurz nach Abschluss des dreiwöchigen Befragungszeitraums präsentiert
Mariella Gittler zentrale Ergebnisse der großen ORF-Umfrage in „ORF 1
Spezial: Wie geht's Österreich? ORF fragt“. Dabei fühlt sie der
österreichischen Bevölkerung mit Studiogästen, Analysen und aktuellen
Reportagen auf den Zahn. Die Sendung verfolgt stets einen
lösungsorientierten Ansatz: Auf Basis der Umfrageergebnisse stehen
Serviceinformationen, Faktenchecks und praktische Tipps für
Konsumentinnen und Konsumenten zu ausgewählten Themenbereichen im
Fokus (20. März, 21.05 Uhr, ORF 1).
Kontinuität und Studienkombination
Der mit „ORF fragt“ gestartete Dialogprozess soll kein einmaliges
Ereignis bleiben: Der ORF plant, Sendung und Umfrage künftig
zumindest einmal jährlich durchzuführen, um die aktuellen Stimmungen
im Land einzufangen und thematisch im Programm darauf Rücksicht
nehmen zu können. In Ergänzung zur großen ORF-Umfrage wird die
Ö3-Jugendstudie in bewährter Art und Weise weiterhin die
Lebensrealitäten der Gen Z erforschen und speziell die Perspektive
junger Menschen in die gesellschaftliche Diskussion einfließen
lassen. Durch die Kombination beider Studien entsteht innerhalb eines
Kalenderjahres ein vielschichtiges Gesamtbild des Meinungsklimas in
Österreich.
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