- 06.02.2024, 10:58:25
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„Monika Gruber: Zu wahr um schön zu sein“ am 11. Februar um 20.15 Uhr in ORF 1
Anschließend geht es lustig weiter mit der Dokumentation „Willkommen Fasching!“ gesprochen von Stermann und Grissemann
Utl.: Anschließend geht es lustig weiter mit der Dokumentation
„Willkommen Fasching!“ gesprochen von Stermann und Grissemann =
Wien (OTS) - Am Sonntagabend kommt man an spitzen Zungen nicht
vorbei: Den Auftakt am 11. Februar um 20.15 Uhr in ORF 1 macht die
deutsche Starkabarettistin Monika Gruber. In ihrem Programm „Zu wahr
um schön zu sein“ nimmt sie unseren trostlosen Alltag schonungslos
unter die Lupe. Anschließend um 21.50 Uhr nehmen sich Stermann und
Grissemann als Sprecher der Dokumentation „Willkommen Fasching!“ kein
Blatt vor den Mund. Sie stöbern im großen ORF-Archiv und machen einen
bunten Streifzug quer durch Österreichs Bräuche.
„Monika Gruber: Zu wahr um schön zu sein“ um 20.15 Uhr
Gerade die kleinen Dinge im Leben können es einem schwer machen.
Monika Gruber weiß das und legt gnadenlos den Finger in die Wunden
unseres trostlosen Alltagslebens. Das tägliche Fernsehen, der
Unterschied zwischen Mann und Frau und das Älterwerden sind die
unerschöpflichen Quellen, aus denen die Kabarettistin sich bedient.
Da kann es nur hilfreich sein, dass sie aus dem Ort Tittenkofen bei
Erding stammt und ihren Weg bei der Sendung „Die Komiker“ oder „Kanal
fatal“ beim Bayerischen Fernsehen gemacht hat. Wenn Monika Gruber
erzählt, lästert und spottet, bleibt kein Auge trocken!
„Willkommen Fasching!“ um 21.50 Uhr
Dirk Stermann und Christoph Grissemann begeben sich als Sprecher der
humorvollen Dokumentation „Willkommen Fasching!“ ins ORF-Archiv und
zeigen die sehenswertesten TV-Beiträge rund um den Fasching. In einem
bunten Streifzug quer durch Österreich berichten sie von heimischem
Brauchtum und Schabernack, von köstlichen Krapfen und aberwitzigen
Kostümen. Sie zeigen historische Archivaufnahmen vom
„Sauschädelstehlen“ in der Steiermark ebenso wie vom „Wampelerreiten“
in Tirol und grüßen Kärnten mit einem „Lei, Lei!“. In Wien feiert die
Gesellschaft den Fasching gerne in Ballrobe, nichtsdestotrotz gilt in
der Stadt wie am Land: Lasst die Narren los!
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